Das Areal rund um die Rotunde

Das Bearbeitungsgebiet umfasst die denkmalgeschützte Rotunde, die ehemalige Talstation der Hungerburgbahn, den Platz dazwischen und die denkmalgeschützte Brücke.

Die Rotunde, ein einzigartiges Bauwerk

Sie wurde Anfang des 20.Jahrhunderts speziell für die Präsentation eines Rundgemäldes errichtet. Nach dem Umzug des Panoramas auf den Bergisel steht die Rotunde für eine neue Nutzung frei.

Die denkmalgeschütze Brücke der Hungerburgbahn

Eine Stahlkonstruktion mit einer Länge von 158m als Ingenieursbauwerk von besonderer Qualität aus dem Jahr 1906

Die ehemalige Talstation der Hungerburgbahn

Über Jahrzehnte gelangte man von hier aus in die Berge. Errichtet wurde das Gebäude 1954.

Rotundenareal

 

Das Rotundenareal liegt in einer Randlage zur Innsbrucker Innenstadt und ist ein belebter Kreuzungspunkt - hier am Fluss treffen sich Straßenbahn, PKW, Fußgänger_innen und Radfahrer_innen. 

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Das Areal rund um die Rotunde und die ehemalige Talstation bietet einen einzigartigen Blick auf die spektakuläre Bergwelt rund um Innsbruck – ein Blick, den man sonst kaum in der Stadt findet.
 
Hier stehen mehrere historisch bedeutende Bauwerke der Stadt: Die denkmalgeschützte Rotunde und die ehemalige Talstation der Hungerburgbahn mit ihrer denkmalgeschützten Brücke. Beide Gebäude stehen derzeit leer: Die Talstation deshalb, weil die neue Bahn einen anderen Startpunkt hat, die Rotunde, weil das Innsbrucker Riesenrundgemälde, mittlerweile im Tirolpanorama am Bergisel untergebracht ist.

 

 

 

 

 

Bildnachweis: 

Christian Forcher

 

 

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