An alle Interessierten

 

Herzlichen Dank für die vielen Ideen, die im Rahmen der vor ort ideenwerkstatt an uns herangetragen wurden. 

Das vor ort Team hat bis März 2013 die Machbarkeitsstudie ausgearbeitet.

Am Mittwoch, 23. Oktober werden nach Abstimmung mit den Auftraggebern Land Tirol und Stadt Innsbruck die endgültigen Ergebnisse  in den Stadtsälen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Einträge aus dem Ideenforum können weiterhin gelesen werden.

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19.2.2013 - 21:15h
"Liebe Damen und Herren! Ich habe AUCH NOCH eine Idee, allerdings weniger zur Nutzung, als für eine Gestaltungsmöglichkeit der Rotunde (oder einen Teil davon).. Ich hatte vor ca. 1 1/2 Jahren die Idee, für eine website, die sich "the wishing wall" nannte. Ich nahm damit sogar beim Tiroler Ideenkanal ( http://www.ideenkanal.com/de/regionen/tirol/wishing-wall-je-genauer-dus-weisst-desto-leichter-kannst-dus-dir-wuenschen ) vor ca. 1/2 Jahr teil und kam mit der Idee ins Finale. Doch während der Vorbereitung für meine Projektvorstellung kam ich eigentlich immer mehr zu dem Schluss, dass mir meine Idee "in REAL" umgesetzt noch VIEL BESSER gefiele. Raus aus der virtuellen Welt, hinein ins reale Leben... Gäbe es bei/in/an der Rotunde nicht eine Mauer, wo jeder seine Wünsche deponieren/draufschreiben o.ä. könnte? (Je grösser desto besser fände ich, evtl. sogar rund und überdacht ;-) ?) Wünschen funktioniert! Die Wishing Wall Innsbruck wäre sicher ein Highlight u.a. für Touristen. (z.B. könnte man auch eine Videowall oder so installieren, wo dann Wünsche GROSS angezeigt würde, oder eine Internetkabine, wo man einen Wunsch mit Foto verschicken kann (ähnlich, wie es früher beim Christkindlmarkt gab). Meine Idee ist wie gesagt eine Weiterentwicklung aus einer Idee für den Tiroler Ideenkanal. Das wichtigste daran ist mir, das Ziel der Bewusstwerdung dafür, was Mensch will!!! Deshalb überhaupt diese ganze Idee (nicht Vermarktung o.ä.) Ich stehe gerne für Fragen zur Verfügung. Ich denke die Idee ist unabhängig von diversen Nutzungsplänen auch unabhängig durchführbar. Schöne Grüsse nachträglich Silvia "
Silvia Rettmeyer
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22.11.2012 - 10:56h
"Meine (fast zu späte) Idee... ESCHER - INSTALLATIONEN in die Rotunde begehrbare Rauminstallation mit einigen ESCHER-Positionen bestückt, Schaukelstiegen, Rundumbrücken/-stiegen, etc Trasse HB-Bahn - INNWOLKEN 2 wolkenförmige Plattformen, mittig über dem Inn, - als Ruhepole in der Stadt Platz für max. 8 Personen. Erreichbar per Stiege auf der Brückentrasse der HB-Bahn.... - Eine Wolke auf der ex-Trasse der Bahn montiert, eine weitere Plattform unter die Trasse gehängt oder am Pfeiler befestigt und mittels Wendeltreppe erreichbar"
PW/Rum
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20.11.2012 - 16:47h
"für alle, die wissen möchten, was am 19.11. gezeigt und besprochen wurde: http://rotundenareal.vor-ort.at/fileadmin/user_upload/nonconform/rotundenareal/05_download/praes_download.pdf"
nonconform
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19.11.2012 - 14:27h
"Hallo ideenwerkstatt Team, wie wär's denn mal mit einem wirklichen innovativen Museum wie das NRW-Forum Düsseldorf inklusive einer stylischen und lässigen Clublounge wie das IndoChine Hamburg? Innsbruck benötigt wirklich mehr attraktive Locations, wo Kreativität und Lifestyle aufeinander treffen können. http://www.nrw-forum.de/ http://www.indochine.de/ Alternativ auch gerne eine kulturelle Institution wie das Soho House Berlin, welches einen wichtigen Hotspot für aufgeschlossene Menschen aus der nationalen und internationalen Kreativszene darstellt: http://www.sohohouseberlin.de/ Oder alternativ wie das betahaus | Köln, welches als Eventlocation eine großes und vielfältiges Angebot an verschiedenen Themen und Events anbietet: http://koeln.betahaus.de/ Viele Grüße, Petra "
Petra
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19.11.2012 - 9:09h
"Meine Idee... Ein Columbarium (lat. Taubenschlag) ist eine Urnenhalle oder Grabeskirche, die zur Beizetzung von Urnen dient. Beispiele für Grabeskirchen gibt es weltweit, auch wurden bereits einige ansonsten nicht mehr benützte Kirchen entsprechend umgenutzt (z.B. Auferstehungskirche Pernze, Liebfrauenkirche Dortmund, St. Josef Aachen). Der Rotundenraum würde sich gut für ein Columbarium eignen, bzw. sich dafür adaptieren lassen, beispielsweise könnte ein spiralförmiger Weg vorbei an (einigen Hundert) Urnennischen nach oben zum Licht führen. Die entsprechende Ausgestaltung wäre Thema für einen Architektur/ Künstlerwettbewerb. Auch das würdevolle Äußere der Rotunde entspräche durchaus einer GRabeskirche. Inwiefern auch die Nebengebäude dabei sinnvoll mitgenützt werden können, wäre anhand weiterer Überlegungen zu klären. Jedenfalls solltedie nahe gelegene Pfarre und Liebfrauenkirche in die Überlegungen mit einbezogen werden. Die Rotunde würde als Urnenkirche die Gesamtstadt, insbesondere den Saggen durch eine zusätzliche Bestattungs- und Gedenkstätte bereichern."
DI Hans Peter Sailer
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24.10.2012 - 12:33h
"Inns`bruck könnte die rotunde dem inn widmen: in der rotunde läuft der inn spiralförmig vom engadin bis passau- alle geographischen,landschaftlichen und historischen höhepunkte entlang des flusses werden dokumentiert. vor der rotunde spannt sich eine runde plattform über den inn und bietet der bevölkerung platz zur entspannung!"
REIMOND Bernd
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23.10.2012 - 10:01h
"eine kleine Rückschau auf die 3 Tage vor ort ideenwerkstatt von 26.-28.September 2012"
nonconform
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18.10.2012 - 16:04h
"Meine Idee... Ich hab mir die Rotunde vor kurzem zufällig angesehen (Führung Dr. Erhard). ME lebt die Lösung von einer ordentlichen Gastronomie, die man in der Talstation ansiedeln könnte; "Tiroler Bier", Feldstrasse, etwa sucht gerade einen neuen Standort. Dann könnte man den Gastgarten Richtung Inn und Norden aufmachen (die schönste Seite!) und einen Kastanien-Gastgarten anlegen, davon gibt`s ohnehin kaum mehr welche, wenn ich mit meiner Studentenzeit in den 70ern vergleiche (Riese Haymon, zB). In der Rotunde selber könnte man eine äußerst flexible Holz-oder Stahlkonstruktion entwickeln, die alle möglichen Veranstaltungen zuläßt, entscheidend sind die Funktionalität und die Flexibilität des Auf-und Umbaus. Was sich dann dort abspielt, muß man sich entwickeln lassen, es steht und fällt mit einem tüchtigen Gastronomen, ansonsten schafft man ein weiteres Subventionsgrab. Fridolin Zanon,Innsbruck fridolin.zanon@speed.at"
Namen Dr Fridolin Zanon
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7.10.2012 - 19:32h
"Meine Idee...wäre ein Indoor Spielplatz für Kinder und Jugendliche. Wär für Tage mit Schlechtwetter doch nicht so schlecht?"
Conny
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7.10.2012 - 22:56h
"gibt es da nicht schon die riesengroße Indoorhalle im ehemaligen WUB-Gelände? und was ist bei Schönwetter? würde dann alles ungenutzt bleiben - und damit nutzlos sein? "
innsbrucker
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3.10.2012 - 14:01h
"Wann werden die Ergebnisse des ersten Workshops auf der Homepage präsendiert? Gib es schon ein Datum für den nächsten Workshop?"
Sebastian Moosgruber
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4.10.2012 - 11:57h
"Hallo Sebastian, momentan gibt es die Möglichkeit das Geschehen der drei Tage vor ort ideenwerkstatt von vergangener Woche im Navigationsbereich "Ablauf" auf der Webseite anzusehen. Dort gibt es auch die Info zum zweiten Teil der vor ort ideenwerkstatt, die von 19.-21. November wieder in den Stadtsälen statt findet."
nonconform
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2.10.2012 - 16:42h
"Wie wär's mit einem "Haus der Musik"? Mit dem Standort "Kammerspiele" scheint es ja nicht zu klappen. Am Rotunden-Talstation-Areal könnten dann alle Bibliotheken, die Muikschule, Konzersaal, Übungsräume, etc. zusammen untergebracht werden. Und vielleicht könnte man nordseitig in der Talstation einen Musikpavillon unterbringen und die Bahntrasse ein Stück weit als Zuhörer-Arena nutzen."
Karin
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1.10.2012 - 20:25h
"Zur Idee außergewöhnlichste Orgel: Im Jahr 2007 erfuhr der Designer Gerhard Fuchs (begeisterter Zuhörer von Anton) von den 5000 Orgelpfeifen die Anton gebaut hatte. Gerhard Fuchs bot Anton an bei Design und Planung mit zu helfen. Es dauerte bis Frühling 2012 bis Anton Wille die technischen Ideen zur Umsetzung entwickelte. Gerhard Fuchs zeichnete im Sommer 2012 die ersten Entwürfe zum Orgelhausprojekt. Leider erfuhr Gerhard Fuchs erst Mitte September, dass ein Ideenwettbewerb für die Rotunde in Innsbruck läuft. Sofort begann man mit den ersten Ideen, wie die 5000 Orgelpfeifen in die Rotunde eingebaut werden könnten. Dieses Gebäude ist fast wie geschaffen für dieses Projekt. Bilder des Originalentwurfes sind angefügt."
Annemarie
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30.9.2012 - 18:39h
"Ich schlage die Einrichtung eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Live-Museums vor, in dem vor allem Kinder und Jugendliche (Schulklassen) mathematisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Erlebnisse anhand praktischer Beispiele und Experimente erfahren können. Vorarbeiten dazu gibt es bereits von Seiten einzelner Lehrpersonen, der Volkshochschule Tirol und der Universität Innsbruck (z.B. "mathe cool"). Man könnte auf diese Weise dem oft (z.B. von Industrie und Wirtschaft) beklagten Mangel an Technikern und Naturwissenschaftlern in Tirol an der Basis entgegenwirken."
Dr. Thomas Plankensteiner
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30.9.2012 - 20:49h
"da gibt es doch schon einen konkreten Plan für ein Haus der Physik. Wäre das dort nicht viel besser aufgehoben? Und was soll das kosten? Und ich hätte gerne ein Haus des Sports - vielleicht gibt es dann auch mal Medaillen bei olympischen Sommerspielen."
ein Stadtbewohner
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30.9.2012 - 17:24h
"Meine Idee...weg vom einspurigen...nutzen wir den raum doch als gemeinde...unter der woche ausstellungen, lesungen und entspannte gastronomie und am wochenende märkte, veranstaltungen und kommunikation. diese einzigartige architektur sollte mir charm gefüllt und geführt werden. "
mag. julia polak
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16.10.2012 - 8:36h
"find ich grundsätzlich cool"
mad
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30.9.2012 - 17:21h
"Die Rotunde könnte das außergewöhnlichste Orgel - Konzerthaus und - Museum der Welt werden. Es spielen 6 Organisten auf der ersten Bühne. Ein Organist spielt auf der zweiten Höhe (ca. 15 m über dem Boden) "
Fuchs Gerhard
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2.10.2012 - 14:58h
"gibt es da konkrete zahlen?"
ein Stadtbewohner
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1.10.2012 - 21:06h
"Seit wann sind besondere Konzerte und Museen nur für wenige? So ein aussergewöhnliches Projekt könnte neben kulturinteressierten Innsbrucker auch Personen aus ganz Österreich anlocken und auch ein Magnet für Touristen sein!"
Ein kulturinteressierter Stadtbewohner
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1.10.2012 - 20:19h
"Infos zum Orgelbauer: Anton Wille baute von 1990 bis 2000 also 10 Jahre 5000 Orgelpfeifen. Er hatte die Vision die außergewöhnlichste Orgel der Welt zu bauen. Anton baute im Jahr 2000 auch sein Flügelhaus in dem er Konzerte auf antiken Flügeln gibt. Bericht im HR aus dem Jahr 2000 von Anton in Tirol auf Youtube http://www.youtube.com/watch?v=vQMeBB7_63I"
Annemarie
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30.9.2012 - 19:25h
"und die Allgemeinheit soll das alles für das Interesse einiger weniger bezahlen?? Ich hätte gerne die größte Indoorwasserschihalle der Welt. Man bräuchte die Rotunde ja nur ein bissl mit Wasser füllen. Danke, ganz lieb!"
ein Stadtbewohner
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30.9.2012 - 17:18h
"Die größte Pfeife wird 22 m hoch und ist gemeinsam mit weiteren 11 großen Pfeifen schräg im Gebäude platziert. Die Konstruktion für diese 12 Pfeifen dient auch zur statischen Sanierung des Daches!!! "
Fuchs Gerhard
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30.9.2012 - 17:15h
"Die Rotunde könnte das außergewöhnlichste Orgel - Konzerthaus und - Museum der Welt werden. Daten und Fakten zum Orgelhausprojekt: Das Gebäude ist zugleich die Orgel!!! Es spielen 6 Organisten auf der ersten Bühne. Ein Organist spielt auf der zweiten Höhe (ca. 15 m über dem Boden) Die Orgel (das Haus) besteht aus 5 000 Orgelpfeifen, die Anton Wille 10 Jahre (1990-2000) lange gebaut hat. Die größte Pfeife wird 22 m hoch und ist gemeinsam mit weiteren 11 großen Pfeifen schräg im Gebäude platziert. Die Konstruktion für diese 12 Pfeifen dient auch zur statischen Sanierung des Daches!!! Rund um die Bühne entstehen die Sitzplätze für das Publikum. Darunter, -also im Eingangsbereich ist genug Platz für ein Orgelmuseum oder diverse Ausstellungen. Weltweit einzigartig ist diese Orgel aus verschiedenen Gesichtspunkten: - Die meisten Holzpfeifen in einer Orgel - Von 7 Organisten bespielbar - Die kleinste Pfeife ist 7 mm und hat 16 000 Hz - Die größte Pfeife ist 22 m und hat 4 Hz - Einzigartig ist natürlich auch die Geschichte vom Bauer Anton aus Nufels, der 10 Jahre lang 5000 Orgelpfeifen aus Holz baute. "
Gerhard Fuchs
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28.9.2012 - 19:06h
"Meine Idee..das rotundengebäude als indoor-kletterhalle - die brücke als outdoorkletterwand(plattform überm inn bis zum ehem gleis hoch, kletterwand evtl plexiglas - roüten vorn und hinten kletterbar, ideal für zuschauer von der kettenbrücke aus!). innsbruck logo ergibt: kletter-bruck!! lg s.z"
Name s.zwerschina
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29.9.2012 - 15:32h
"siehe auch: http://www.znank-tirol.net/index.php?id=71 Anlagen im Freien gibt's schon genug in Form von Natur-Felswänden, solche Anlagen sollten auch nach Dienstschluß und bei Schlechtwetter funktionieren."
Johannes Türtscher
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28.9.2012 - 14:56h
"Ein Gruselkabinett nach dem Vorbild des "London Dungeon". Schaurige Geschichten aus der Vergangenheit Innsbrucks oder Tirols können in allen Gebäuden - unter Umständen sogar mit Einbeziehung des Inns - erzählt werden. In London ist es ein Tourismushit."
Thomas Klingenschmid
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6.10.2012 - 8:47h
"Ich denke weniger an eine Fantasiewelt und mehr an einen Blick in die reale blutig-schaurige Vergangenheit. Auch diese Seiten soll es in Innsbruck/Tirol gegeben haben. Stadt- und Landesarchiv bzw. andere historische Einrichtungen haben sicher genug Material."
Thomas Klingenschmid
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29.9.2012 - 15:51h
"So etwas Ähnliches schlage ich für die Event-Gastronomie vor (http://www.znank-tirol.net/index.php?id=68) aber nicht so sehr gruselig-schaurig, sondern eher ironisch-geheimnisvoll"
Johannes Türtscher
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28.9.2012 - 14:23h
"im 'stairway' könnten anstelle der flaggen auch die namen verdienter tiroler persönlichkeiten in den stufen verewigt werden, ein sogenannter 'walk of fame' to heaven :-) "
Name m.haaser
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28.9.2012 - 9:03h
"ein nicht-kommerzielles, demokratisch selbstorganisiertes TANZHAUS ohne konsumzwang"
fritz pichlmann
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28.9.2012 - 9:40h
"was zur Folge hätte, daß es Defizit macht, d.h. dauernd auf Kosten der Allgemeinheit lebt - hast Du den jährlichen Finanzbedarf einmal geschätzt ?"
Johannes Türtscher
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28.9.2012 - 7:24h
"ein kindermuseum! In graz wurde eines gebaut.kinder können dort interakiv lernen erfahren und experimentieren.in regelmäßigen abständen wird die ausstellung gewechselt.expertise gibt es schon.in diesem bereich gibt es für kinder nichts "
Name angela eberl
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28.9.2012 - 0:48h
"Unser Vorschlag wäre, dort ein Planetarium einzurichten, denn immer wieder extra von Innsbruck nach Schwaz, ins derzeit nächstgelegene Planetarium fahren zu müssen, ist umständich."
Inge Gebhard
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28.9.2012 - 14:14h
"Planetarien von heute sind in Wirklichkeit mulitmedia Kuppeln mit unglaublichen Nutzungsmöglichkeiten. Ich war vor kurzem im Planetarium Schwaz und habe mir dort aus vielen verschiedenen Programm "Planeten zum Anfassen" ausgewählt. Das Team dort geht soweit, dass Kinder/Besucher selber per Fernsteuerung durchs Weltall fliegen können, was natürlich einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Würde die Kuppel bis zum Boden gezogen so kann die ursprüngliche Panoarama Idee der Rotunde weiter leben. Mit der Kuppel könnte die Idee aber weiter ausgebaut werden. Ich kann mir vorstellen den Kuppelsaal auch für Konzerte, Lesungen und andersartige Veranstaltungen nutzbar zu machen, den die Akustik war beeindruckend. Das ganze würde ein modernes zeitgemässes Panorama, was dem ursprünglichen Gedanken der Rotunde entspricht. "
Peter Hasenknopf
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27.9.2012 - 22:57h
"Für die heutige Präsentation galt, formal gesehen: . . . die Präsentationsform ist frei. Zeit wird strikt eingehalten . . . wobei besonders der Unterhaltungswert ja unbestritten hoch war, kann ich davon ausgehen daß die eigenen Vorgaben weiterhin so "flexibel" gehandhabt werden ? mfrGr. Zilda"
Johannes Türtscher
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27.9.2012 - 18:59h
"Meine Idee... Man könnte die Rotunde für aufstrebende, kreative, junge Künstler als öffentlichen Ausstellungsraum zur Verfügung stellen, von welchen manche Personen wie z.B. Gerald Huber Dr. (www.ghiii.com) bereits tolle Erfolge im Ausland verbuchen und in Tirol noch auf der Suche nach breitem Interesse sind. Dies wäre eine Chance zur Präsentation von Tirol/Österreich als mögliche Kunstmetropole, welche viele tolle und phantasievolle Künstler in ihren Reihen beherbergt und in Nichts den anderen Ländern nachstehen muss. Denise Duperret, Innsbruck"
Denise Duperret
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30.9.2012 - 17:17h
"..schwer begeistert von solchen ideen...weg vom klassischen museeumscharakter oder galeriewesen. Tradition trifft moderne und das am `wendepunkt` des inns...kombiniert mit guter gastronomie und aussicht... "
mag. julia polak
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27.9.2012 - 18:17h
"man könnte das rundgemälde so lassen wie es ist (ich war heute dort) und eine rennbahn für ferngesteuerte autos hineinbauen, mit spiralen durch den ganzen raum."
Linus (8)
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27.9.2012 - 17:58h
"Meine Idee... Die Rotunde wäre gut geeignet als Moschee für unsere moslemischen Mitbürger. Das Gesthaus und die Talstation sollten durch einen Neubau ersetzt werden. Dieser soll den Bedürfnissen der Gemeinde entsprechen und Parkraum schaffen. Die Brücke könnte als Materialspender für eine Radwegbrücke weiter westlich dienen."
Name Bernhard Windbichler
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27.9.2012 - 15:50h
"PROVISIO"
Seidl-Brodmann Julius
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27.9.2012 - 15:45h
"PROVISIO"
Julius Seidl-Brodmann
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27.9.2012 - 14:39h
"Ein Tanzhaus für Innsbruck - das wäre belebend, das fehlt wirklich. Tanzen verbindet Menschen unterschiedlichen Alters und aus allen Kulturkreisen, da könnte man viele verschiedene Tanzrichtungen pflegen. Das wäre eine Attraktion für Einheimische und Touristen. Zugleich könnte man dann auch eine Bühne vorsehen, sodass wir - die Innsbrucker Ritterspiele - Märchen- und Boulevardbühne (ehemals Bierstindl), endlich auch wieder einen Platz hätten, wo wir regelmäßig auftreten können. Damit wäre das Haus dann bestens ausgelastet."
Baumgartner Ulla - Obmannstellvertreterin Innsbrucker Ritterspiele
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27.9.2012 - 14:00h
"Meine Idee...Die Tanzszene in Innsbruck, das Interesse am Tanz ist so groß und nimmt ständig zu, dass ein "Haus des Tanzes", ein "Tanzhaus" geschaffen werden soll. Das Rotundenareal würde sich dafür sehr gut eignen. Räume für Workshops, für Veranstaltungen und ein richtiger Ballroom hätten darin Platz. Es gibt so viele Menschen, die gerne tanzen möchten. Für sie sollte ein Ort geschaffen werden. Mehr dazu heute Abend ab 18.30 Uhr und unter www.tanzhaus.at"
NameJoachim Tschütscher
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27.9.2012 - 12:59h
"das war meine wandinstallation im innsbrucker metropolkino, 2008. wir verteilten diese botschaft auch an die gäste. flaggen sind innsbruck schon immer gut zu gesicht gestanden."
mad
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27.9.2012 - 10:57h
"PROVISIO In meiner Auffassung benötigt ein Projekt immer eine wirtschafltiche sowie eine soziale Komponente. Auf der wirtschftlichen Seite sollte die Realisierung des Projekts sowie deren Erhaltung gegeben sein. In der sozialen Komponente steckt der Mehrwert für die Bevölkerung. Dieser sollte nicht nur in der visuellen Komponente, sondern viel mehr in der Mitnutzung liegen. Auf dieser Gedankengrundlage basierend entsteht in meiner Diplomarbeit die Zonierung des Areals der „alten“ Hungerburgtalstation. Dieser umschließt das Rundgemälde den Verkehrsknoten Mühlauer Brücke die historische Brücke der Standseilbahn sowie den Naherholungsraum rund um den Alpenzoo. Im Zentrum dieses Projekts muss der Mensch stehen und damit die Innsbrucker und vor allem die Saggener Bevölkerung. Viel zu lange wurde die Bevölkerung aussen vor gelassen. Die Frage der Neuplanung der Hungerburgbahn wurde zu einem politischem Machtspiel welches über den Köpfen der Innsbrucker ausgetragen wurde. Nun sechs Jahre nach der letzten Fahrt der „alten“ Hungerburgbahn ruft die Politik zur Mitgestaltug des verweisten Areals. In einem Artikel der Kronenzeitung vom 23.9.2012 wird die Bevölkerung aufgerufen ihre Ideen zur Nachnutzung des Areals kund zu tun. „Das Volk als Retter der Rotunde“ sowie „Stadt und Land sammeln Ideen für die Nachnutzung des verwaisten Areals“ lauteten die Überschriften. Um den Mehrwert des Areals für die Bevölkerung sicherzustellen möchte ich den Naherholungsfaktor des Alpenzooareals miteinbeziehen. Der Aufgang zum Alpenzoo, am stark frequentierten hohen Weg, ist ein inadäquater Ausgangspunkt für die schönen Parkanlagen sowie deren Wanderwege. Von diesem Punkt wäre der geasamte „Nordpark“ von Innsbruck erschlossen. Dieser bietet für jedes alter einen Naherholungsraum direkt in Innsbruck. Im Park erstrecken sich Wege und Liegeflächen zum entspannen sowie die Weiherburg um sich kulinarisch verköstigen zu lassen. Verschiedene Wanderwege führen auf die Hungerburg welche die gesamte Nordkette erschließen. Der Zukünftige Ausgangspunkt dieses wichtigsten Naherholungsbereichs von Innsbruck soll nun am Areal der „alten“ Hungerburg-Talstation liegen und über die spektakuläre Brücke der „alten“ Standseilbahn führen. Ein weiterer Punkt liegt in der Weiterführung des Radweges welcher zum jetzigen Zeitpunkt in diesem Areal endet. Mit dieser Verlängerung des Radnetzes in West-Ost Richtung wird Innsbruck eine Barrierre im Radnetz genommen. Dieser schlängelt sich nun zwischen der neuen Talstation und dem Inn und öffnet damit gleichzeitig die Verbindung zu ihm. Daraus ergibt sich ein Theatron mit kleiner Liegewiese welche zum verweilen einlädt. Die neue Talstation situiert sich an der selben Stelle wie der frühere Bau und dient als kleines drei Sterne Hotel mit Cafè. Die Zimmer ordnen sich über die Brücke an und werden mit einem Schrägaufzug erschlossen. Dies ermöglicht dem Hotel sich einerseits als Stadthotel sowie als Wanderhotel zu präsentieren. Die Rotunde in der lange Zeit das Rundgemälde beherbergt war wird wieder mit neuem Leben erfüllt. Dieser große freie Raum mit dem herrlichen Dachstuhl wird mit einer Filmlounge und einem 360° Restaurant wiederbelebt. Das Restaurant soll das Gefühl geben in einer Astgabel über den Innsbrucker Dächern zu sitzen. Die Flimlounge bietet Platz für alternatives Kinoerlebnis. Auf der ehemaligen Besucherplattform bietet sich Platz für 100 Plätze und fünf Leinwände. Diese können verschieden bespielt werden. Einerseits mit klassischen Filmen oder mit künstlerischen Videoprojektionen aber auch ein Film aus verschiedenen Blickwinkel kann hier zu einem neuen Kinoerlebnis führen. Unter der Plattform befindet sich die Bar der Filmlounge und bietet Platz für ein gemeinsames Kinoerlebnis. Um dieses Areal zu erschließen wurde der unübersichtliche Verkehrsknoten an der Mühlauer Brücke neu erschlossen und mit einer Tiefgarge versehen. Das besondere an dieser ist die Ausfahrt welche sich im Zentrum des Kreisverkehrs befindet und als Lichthof der Tiefgarge dient. Die sieben Ampelanlagen, die sich an dieser Kreuzung befanden, wurden durch eine Verkehrsplanung ersetzt. "
Seidl-Brodmann Julius
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27.9.2012 - 22:31h
"Wie heute abend eindrucksvoll demonstriert wurde, müssen die Ideen noch gar nicht so richtig fertig sein"
Johannes Türtscher
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27.9.2012 - 15:38h
"Würde ich gerne wenn ich fertig wäre! "
Ihr Name
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27.9.2012 - 13:21h
"wir würden uns über eine Anmeldung unter rotundenareal@nonconform.at freuen."
nonconform
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27.9.2012 - 12:55h
"wir würden uns über eine Anmeldung unter rotundenareal@nonconform.at freuen"
nonconform
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27.9.2012 - 12:28h
"wir würden uns über eine Anmeldung unter rotundenareal@nonconform.at freuen"
nonconform
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27.9.2012 - 11:59h
"Sehen wir das Projekt heute abend in der 3-Minutenshow ? - sicher interessant, besonders die Verkehrslösung wird anspruchsvoll."
Johannes Türtscher
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27.9.2012 - 7:08h
"Es wäre höchst an der Zeit für ein grösseres Seilbahnmuseum. Das könnte man mit der HBB Station realisieren. Den alten wagen wieder aus jenbach holen und eine kurze strecke (über die brücke) als museumsbahn wiedereröffen"
Rudi
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27.9.2012 - 22:40h
"Die Strecke ist für einen Effekt zu kurz. Ich schlage vor, die historischen Relikte für die Gestaltung der Erlebnisgastronomie zu verwenden, die Geschichte in "gebaut" zu erzählen, aber zum angreifen und "besitzen" usw. Die guten Strücke wären so nebenbei wettergeschützt."
Johannes Türtscher
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26.9.2012 - 18:59h
"Als aktiver Beitrag zur Geschichtsaufarbeitung könnten in der Rotunde die heute freundschaftlichen Begegnungen zu ehemaligen 'Gegnern' gelebt und gefördert werden."
Andreas Lettenbichler
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27.9.2012 - 22:44h
"Dieses Thema wäre vor 50 Jahren sehr aktuell gewesen, jetzt lebt die Generation danach, für solche Anlässe braucht es kein permanentes Gebäude."
Johannes Türtscher
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26.9.2012 - 18:43h
"Panorama - Museum für Technik- und Mobilitätsgeschichte Nachnutzung der Gebäude Rotunde Innsbruck, Talstation Hungerburgbahn, Hungerburgbahn-Brücke, sowie einer gläsernen Überdachung des Inn-Flusses als Museum für Technik- und Mobilitätsgeschichte. Ein technisches Museum aus den bisher nicht ausgestellten Sammlungen der Naturwissenschaften und Technikgeschichte, Seilbahngeschichte, Verkehrsgeschichte bis hin zu Physik. Zentrales Element ist die Gläserne Plattform über dem Inn, die Ausstellungsfläche und Erlebnisfläche sein kann. Bindeglied der Ebene zu den Bergen. Überdachung des Flusses. Panorama pur als Gegenstück zum Panorama der Rotunde. Stichworte zur Erläuterung: - Eisenbahnen in Tirol, Seilbahnen, Materialseilbahnen, Ernteseilbahnen, Firma Bleichert, Militärbahnen etc. - Verkehrsgeschichte - Autobahnen, Autobahnbau, Tunneltechnik, Arlbergtunnel, Brennerautobahn, Flugwesen etc. - Naturwissenschaftliche Sammlungen: obwohl Eigentum der Tiroler Bevölkerung, sind die Naturwissenschaftlichen Sammlungen in Depots praktisch unzugänglich verschlossen. Hier besteht längst Handlungsbedarf. - Technikstandort Tirol. Von Viktor Hess (Hafelekar) zur Quantenphysik der Universität Innsbruck. © Idee: Wolfgang Morscher - Visualisierung: Markus Stadlober Mit Bildern nochmals dargestellt: http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31638/size/big/cat/ http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31639/size/big/cat/ "
Wolfgang Morscher
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27.9.2012 - 17:26h
"Man könnte auch direkt Herrn Meighörner fragen, warum die Sammlungen nicht ausgestellt sind, sondern in der Feldgasse in Depots unzugänglich sind..."
Wolfgang Morscher
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27.9.2012 - 16:53h
"Dann würde ich doch 'mal beim Land Tirol unter konkretem Bezug auf das Tiroler Auskunftspflichtgesetz anfragen, wer dafür zuständig ist - das wirkt."
Johannes Türtscher
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27.9.2012 - 12:57h
"Es sind nur ein paar einzelne Personen, die die Tiroler Naturwissenschaftlichen Sammlungen kennen - ich kenne sie auch nur vom Hörensagen, bzw. ein Mal war ich an der Sicherheitsschleuse. Die Sammlungen sind in für die Bevölkerung unzugänglichen Depots gelagert - warum das so ist, will niemand beantworten. Inhaltlich zweifellos einzigartig. Ich würde das aber nur einen meiner weiteren vorgeschlagenen Aspekte sehen. Übersichtlicher mein Vorschlag hier: http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31638/size/big/cat/ http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31639/size/big/cat/ "
Wolfgang Morscher
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27.9.2012 - 12:57h
"Es sind nur ein paar einzelne Personen, die die Tiroler Naturwissenschaftlichen Sammlungen kennen - ich kenne sie auch nur vom Hörensagen, bzw. ein Mal war ich an der Sicherheitsschleuse. Die Sammlungen sind in für die Bevölkerung unzugänglichen Depots gelagert - warum das so ist, will niemand beantworten. Inhaltlich zweifellos einzigartig. Ich würde das aber nur einen meiner weiteren vorgeschlagenen Aspekte sehen. Übersichtlicher mein Vorschlag hier: http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31638/size/big/cat/ http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31639/size/big/cat/ "
Wolfgang Morscher
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27.9.2012 - 12:28h
"Es sind nur ein paar einzelne Personen, die die Tiroler Naturwissenschaftlichen Sammlungen kennen - ich kenne sie auch nur vom Hörensagen, bzw. ein Mal war ich an der Sicherheitsschleuse. Die Sammlungen sind in für die Bevölkerung unzugänglichen Depots gelagert - warum das so ist, will niemand beantworten. Inhaltlich zweifellos einzigartig. Ich würde das aber nur einen meiner weiteren vorgeschlagenen Aspekte sehen. Übersichtlicher mein Vorschlag hier: http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31638/size/big/cat/ http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/31639/size/big/cat/ "
Wolfgang Morscher
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27.9.2012 - 12:05h
"Was bieten diese naturwissenschaftlichen Sammlungen Neues, was unterscheidet sie vom bisher bekannten, wie unfangreich (Flächen zu "bespielern") sind sie ?"
Johannes Türtscher
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26.9.2012 - 16:08h
"Durch die geniale Lokation wären kleine Konzerte bzw. Dj Parties genial. Das würde den tanzfreudigen Leuten sicher super gefallen. Ich habe da in anderen Städten gesehen, je ausgefallener die Lokation umsomehr Puplikumsmagnet. Ich finde eine gute "Tanzhalle" fehlt sowieso in dieser Stadt...."
Maria Hagleitner
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27.9.2012 - 11:15h
"Eine Tanzhalle bzw. ein Veranstaltungszentrum ist sicher eine gute Idee an diesen Standort. Dipl.-Ing. Alexander Haider / 6020 Innsbruck"
Dipl.-Ing. Haider Alexander
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26.9.2012 - 15:41h
"Ich würde ein Laufwasserkraftwerk und ein technischen Museum mit Führungen draus machen. Die Endstation Hungerburg alt würde ich verotten lassen."
BKI
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26.9.2012 - 15:42h
"Echt tolle Idee das mit verotten. Ich würde gleich alles verotten lassen!"
Carmen
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26.9.2012 - 13:28h
"Es würde sich die Rotunde doch als übernationale Moschee mit Deutsch als Kommunikationssprache eignen.. Die Hülle bliebe erhalten, das Innere, könnte als Moschee ausgebaut werden. Turm benötigte es keinen, da ja die Rotunde selbst ain einem Turm gipfelt. Die Talstation könnte als als überkonfessionelles Begegnungszentrum (Kaffeehaus) gestaltet werden "
Paul, Innsbruck
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26.9.2012 - 12:58h
"Die Rotunde als Tanzsaal mit ansteigenden Zuschauerreihen rundherum für verschiedene Veranstaltungen im Bereich Tanz: z.Bsp.: Tanzschule, Tanzvorführungen modern und Volkstänze, Disco speziell für Tänzer usw. Talstation entfernen um größtmöglichen Parkplatz zu ermöglichen. Alte Bahntrasse mit Geländer versehen und als Aufstieg zur Hungerburg verwenden. Ohne großen finanziellen Aufwand den größtmöglichen Effekt erzielen "Sportliche" und unterhaltsame Betätigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Einheimische und Gäste. Kofler Josef "
Kofler Josef 6210 Wiesing
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27.9.2012 - 12:00h
"Nein, kein Parkplatz! Direkt davor ist eine Bushaltestelle und Straßenbahnhaltestelle. Doch nicht noch mehr Autos!"
Elise
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26.9.2012 - 12:00h
"Seit Jahren trage ich die Idee der "Riesenrundmoschee" in mir. Die augenscheinliche Ähnlichkeit mit der Hagia Sofia legt diese Verwendung nahe. Außerdem kann man mit relativ bescheidenen Investitionen in 2 oder 4 Türme ein authentisches Ensemble herstellen. Geeignet auch die alte Trasse der Bahn nebenan als "stairway to heaven". Ein schlüssiges Gesamtkonzept, oder?"
Hannes
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26.9.2012 - 11:25h
"Was in Innsbruck einfach fehlt ist ein vernünftiger Indoor Abenteuerspielplatz für Kinder für Regentage. Das Happy Hopp in Vomp ist recht weit weg (gerade mit Kleinkindern) und vor allem unseren Touristen unbekannt. Das Gebäude lädt natürlich dazu ein dem ganzen einen Tiroler Charme zu geben indem man Tirol als "Themenschwerpunkt" für Einrichtung, Veranstaltungen etc. setzt. Ich wäre als Vater von Zwei durchaus bereit einen Angemessenen Eintritt zu bezahlen wenn denn auch die Qualität stimmt. "
P.A.
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26.9.2012 - 13:54h
"gute Idee, groß genug ist sie sicher, allerdings ergeben sich viele dunkle Flächen. Aber es darf für den Endverbraucher nicht teuer sein, wie z.B. die neue Hungerburgbahn."
Johannes Türtscher
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26.9.2012 - 11:19h
"Meine Idee...wäre es, aus dem Gebäude ein Planetarium (wie in Schwaz) oder ein Kino im Stile eines IMAX (3D, 4D) zu machen oder ein Sea Life-Aquarium in Innsbruck zu errichten (würde sich auch gut mit dem Alpenzoo verbinden lassen!). Dies sollte natürlich alles unter möglichster Schonung der historischen Baumasse erfolgen. LG."
Flo
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26.9.2012 - 10:24h
"Die Rotunde könnte als erstes City Sportygames-Areal für Bewegung & Begegnung verwendet werden. Ein paar Stichworte dazu: - Die sportyGames Sokieba, Speedello und Sixcup sind neue innovative non-tec-Spiele, die sich schön in den Kontext eines städtischen Kommunikationsplatzes einfügen lassen. … spielen, sich unterhalten, bewegen, wetteifern, sich entspannen… - Man kann eines, zwei oder alle drei Sportygames beim Vorbeispazieren - 2-3 Minuten - oder auch länger spielen. Quiky entertainment – wie es eben im Youtubezeitalter gewünscht wird. - Kinder, Erwachsene, Rollstuhlfahrer und Senioren - über 100.000 Menschen - hatten in den letzten Jahren großen Spaß inkl. Bewegung mit dieser Art von Spielen, die keine Vorkenntnisse erfordern und von allen sofort gespielt werden können. - Eltern müssen nicht warten, bis die Kinder ausgespielt haben, stattdessen spielen sie mit den Kinder. Auf vielen Kommunikations- und Spielplätzen sieht man, dass den Eltern langweilig ist. - Das Konzept der sportlichen Spiele ermöglicht z.B. das Qualifying für ein Stadtturnier, bei dem alle mitspielen können, ohne sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Rotunde zu treffen. Das Finale, bei dem die Bestqualifizierten eines Stadtteiles gegen die Besten von anderen Stadtteilen spielen, könnte z.B. 1-2 Mal pro Jahr als Highlight veranstaltet werden; in Analogie zum Palio in Siena > http://www.youtube.com/watch?v=C7AyhpWXgoE&feature=related - - Rund um die sportyGames herum gibt es zwei (softedukative) emotionale Geschichten die zu mehr Innovationsfreude und Querdenken motivieren. Eine Kostprobe > http://www.sportygames.org/de/spiele/sokieba/sokieba-geschichte.html Die zweite Geschichte, ist die Story der Abeikos. - Info zu den sportlichen Spielen > www.sportygames.org - Die sportlichen Spiele in Kombination mit gesunden Drinks und Kleinigkeiten zum Essen. Gerne kann ich die sportGames vorstellen und detailliertere Ideen dazu einbringen. Mfg Stefan stefan@schranz.com "
Stefan Schranz
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26.9.2012 - 14:02h
"Gingen die Spiele auch in einem fast fenstelosen Umfeld ? Was ich verstanden habe, muß der Spielort nicht winterfest/beheizt sein ?"
Johannes Türtscher
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26.9.2012 - 10:15h
"Lange Zeit war die Rotunde der Propaganda über die Abschlachtung von Menschen zum Zwecke der Abwehr der Aufklärung in Tirol gewidmet. Es wird Zeit, das Areal nun der Aufklärung zu widmen, damit diese endlich auch in Tirol ankommt! Die Rotunde soll dem Menschen gewidmet werden, seiner Wahrnehmung der Umwelt, im Sinne der Psychologie und Philosophie und Naturwissenschaft. Vorbild: das Hands-on Museum und Veranstaltungszentrum "Turm der Sinne" in Nürnberg (www.turmdersinne.de)."
Alex
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26.9.2012 - 10:08h
"Die Rotunde ist eine runde, und so ist auch ein Planetarium. Ein Show-Areal mit Astro-Planetarium, 3D Rundum Kino, schwerpunktmäßigen Ausstellungen, Cafe wäre ebenfalls eine intelligente Ergänzung zum Freizeitangebot in Innsbruck (gerade für schlechteres Wetter) und sowohl für Einheimische wie Gäste interessant. Und es bildet! (Dass es bereits ein kleines Planetarium in Schwaz gibt sollte hier nicht weiter stören - kaum ein Gast oder Innsbrucker, der kurzfristig auf der Suche nach guter Unterhaltung ist, wird für eine kurze Vorstellung die Fahrt nach Schwaz auf sich nehmen.)"
Alex
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26.9.2012 - 10:04h
"Innsbruck ist Universitätsstadt, doch sind Forschung und Technik für Einheimische und Gäste wenig sichtbar. Ein Science Center (Mitmachmuseum) in Zusammenarbeit mit der Uni wäre eine ideale und intelligente Ergänzung zum Freizeitangebot in Innsbruck. Vorbilder gibt es genug: Das Technorama in der Schweiz (Winterthur) , und viele große und kleine Science Centers in Deutschland. Dabei kann durchaus auch ein ortsspezifischer Schwerpunkt gesetzt werden, z.B. zu "Licht & Lichtverschmutzung" (Optik, Laser, Lichtdesign, Astronomie, Sonne, usw.) oder "Klima & Alpenraum" (Atmosphäre, Thermodynamik, Wetter, Föhn, Klimaerwärmung, usw.), ..."
Alex
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26.9.2012 - 10:23h
"Ergänzung: bei der Nutzung als Science Center kann immer auch die Brücke gut mit einbezogen werden - es gäbe genug Experimente, die eine schiefe Ebene benötigen die sich draußen abspielen können, oder als ergänzende Ausstellungsfläche (z.B. Planetensystem), oder als Aussichtsplattform, oder als einziges schiefes Museumscafe der Welt, ..."
Alex
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26.9.2012 - 8:42h
"Bei meine Reise durch Amerika, habe ich dieses geniale Museum besucht http://www.exploratorium.edu/ Das Exploratorium bietet nicht nur für Kinder einen riesen Spaß, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene. Ich fände es wichtig in Innsbruck etwas zu machen, was auch bei Einheimischen immer wieder Interesse weckt. Seht euch den Link an, ich denke sowas wäre wirklich eine gute Idee. Die Idee mit Stairway to heaven, finde ich übrigens genial, wenn die Umsetzung dem entsprechend gut gemacht wird (mit Überdachung z.B, so dass man es auch bei jeder Wetterlage nutzen kann) Mfg. "
Patricia
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25.9.2012 - 17:23h
"Eine Themenausstellung zur Evolution! Rotunde: Wie im Zeitraffer können die Besucher durch die Erdgeschichte wandern - dabei wechseln sich interaktive Ausstellungsobjekte (mglw. Fossilien/Modelle zum angreifen, multimediale "Evolutionsspiele" etc.) mit naturnahen und erlebnisreichen Tieranlagen ab. Letztere werden von "lebenden Fossilien" und anderen urtümlichen Tieren des jeweiligen Zeitabschnitts bewohnt. Die einzelnen Etappen werden in separaten Räumen ("Kojen"), die sich um das Zentrum der Rotunde gruppieren, vorgestellt. Über einen kurzen Aufgang (mglw. Aufzug) geht es dann in der Mitte des Gebäudes in den großen "Luftraum", wo man z.B. tropische Vögel frei fliegen lassen könnte. Auf jeden Fall sollten die Besucher für den Schutz von Natur, Umwelt und Biodiversität aufgeklärt, sensibilisiert und begeistert werden. Sonstiges: Aus der Talstation könnten ein (Indoor-)Gehege für Galapagos-Riesenschildkröten und eine kleine Ausstellung über Charles Darwin werden. Das Restaurant wird thematisch angepasst und umgebaut. Auf jeden Fall muss - eine Tiefgarage unter dem Areal angelegt werden - der Weg dorthin gut beschildert werden - die gesamte Anlage umwelt- und klimafreundlich betrieben werden - das Areal vom Verkehr etwas abgeschirmt werden (unnauffällige Natur-Mauer?) - das Gelände optisch attraktiviert und ans Thema angepasst werden Für die Brücke findet sich bestimmt auch eine kreative neue Nutzungs. Natürlich können diese Ideen noch weiter ausgearbeitet und verfeinert werden, ab solch eine Einrichtung wäre ohne jede Frage eine Bereicherung für die Stadt Innsbruck und Umgebung, für die vielen Touristen und nicht zuletzt für den Natur- und Umwelt- und Artenschutz."
P. Eichler
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25.9.2012 - 16:41h
"die Fläche sollte im Ganzen gestaltet werden: Dazu gehört die für Fußgänger schlecht zu überquerende Kreuzung und die Verkehrsverbindung Stadt - Mühlau genauso wie die starkere Öffnung zum Inn (Abriss der unsinnigen Trennwände). Da es keine Parkplätze gibt, besteht die Chance etwas für die angenzenden Stadtbezirke zu machen. Zu Fuß, mit Fahrrad (Inntalradweg) und mit der Tram und Bus ist das Areal gut zu erreichen. Touristische oder museale Nutzung halte ich dagegen für ungeeignet. Dabei sein sollten offene Kulturkonzepte, die eine Beteiligung der Bewohner ermöglichen, ohne hohe Kosten: Tanz, Kunst, Kreatives, Kino, Kultur, alles Willkommen! Der Gastgarten sollte einen passen(deren) Familien- und Kleinkunst-freundlichen Pächter finden und zum Inn geöffnet werden. Offene Spielräume für Familien und vor allem Kleinkinder, die auch bei Schlechtwetter geeignet sind, fehlen! Anzumerken ist, dass sich der Saggen gerade stark verjüngt! Außerdem wünsche ich mir einen Wochenmarkt mit lokalen Produkten der umliegenden Bauern!!! Der Charakter und die historische Patina der Gebäude sollte erhalten bleiben. Somit könnte eine bunte, warme Nutzung entstehen für die Bewohner von Saggen, Mühlau, St Nikolaus und wer sonst noch kommen möchte... Und am besten viele Angebote OHNE Konsumzwang und Eintritt."
Name
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25.9.2012 - 12:18h
"aus meiner sicht sind zwei dinge bei einem nachnutzungskonzept wichtig: den inhaltliche schwerpunkt auf eine kulturelle nutzung zu legen und stadträumlich die direkten lage am inn zu nutzen bzw. spürbar zu machen. inhaltlich würde sich die große, hohe halle als produktionsort für kunst und kultur anbieten. sowohl bildenener (ateliers, werkstätten, kinderkunschschule....), als auch der darstellenden (zeitgenössischer tanz, musik, videokunst...). dies ließe sich auf zwei ebenen aufteilen - unten eine kleinteiligere struktur für ateliers etc und oben in der kuppel ein großer raum für performances, veranstaltungen, etc.. eine mehrfachnutzung vieler kunst- und kultursparten ist unbedingt erstrebenswert und immer fruchtbar, das zeigt sich zb in der kulturbäckerei in dreiheiligen. besonders in der freien kulturszene passiert momentan immer mehr in innsbruck, dieses netzwerk könnte man auf die rotunde ausweiten und gemeinsames potenzial nutzen. stadträumlich wäre es toll, radweg und promenade knapp westlich der rotunde vom inn weg zu führen. nach entfernen der provisorischen trennwände des derzeigen gasthauses, entsteht aus vorplätzen, gastgarten mit kastanien und dem letzten promenadenabschnitt ein großer platz zum inn hin. das gasthaus braucht dann nur noch einen guten, kulturaffinen pächter! auch das eg der talstation bietet sich als lokal mit aussenbereich an, der innenraum mit dem wunderbaren fifties-interieur ist sowieso dafür prädestiniert. und noch was: altsubstanz hat immer eine geschichte, eine patina, die man hoffentlich nicht kaputtsaniert, sondern den flair es unfertigen, in wandlung begriffenen, veränderbaren als potenzial wahrnimmt. perfektes, glattes, aufgeräumtes hat innsbruck schon genug. "
nicola
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27.9.2012 - 12:52h
"Yeah! Noch jemand, der das Fifties-Interieur und -Exterieur super findet."
lili
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27.9.2012 - 12:15h
"ganz eurer meinung, nicola, innsbruckerin und lisa. wort für wort!"
elise
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26.9.2012 - 13:09h
"genau meine meinung! es muss unbedingt etwas für die stadtbewohnerInnen selbst sein, und ausserdem partizipation und mitgestaltung zulassen. mir liegt überhaupt das thema partizipative stadtgestaltung/stadtteilentwicklung am herzen, vielleicht könnte in der rotunde auch ein think-tank für sowas platz finden?"
nicola
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26.9.2012 - 10:09h
"wie früher das bierstindl! sowas würde ibk sehr gut tun, denn bei den meisten dingen die in den letzten jahren umgesetzt wurden bekommt man leider das gefühl dass die stadt ausschließlich für touristen attraktiv gemacht werden soll, nicht aber für die einwohner selbst!!!"
Innsbruckerin
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25.9.2012 - 17:30h
"Liebe Nicola, ich finde deine Ideen super und kann dein Anliegen nur unterstützen!"
Lisa
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25.9.2012 - 11:59h
"Ideen des Jahres ! Ein attractor mit " Bilbao Effekt " in Innsbruck Ich bin eine frische Architektur Studentin mit 1000 praktische neue Ideen . Ich Reise gern in alle Länder. Ich weis was die Menschen brauchen. Etwas besonders, mit nicht zu viel Aufwand . Seit 12 Jahre wohne ich in Innsbruck und habe ich gesehen( gelesen,gehört)die Entwicklung unseren Stadt . Die Anlage ist ein Mittelpunkt (Sehenswürdigkeit) der Stadt  , sollte genützt sein. Zum Beispiel eine direkte Verbindung mit die Natur und die ganzen Sehenswürdigkeiten  der Stadt. "Alles in eine, und eine für alles  "( Natur und Stadt verbinden ). Ich möchte mich anmelden für einen Termin . Ich brauche nicht viel zeit. Bitte Wan ? Wo genau? Mit freundliche Grüße Manuela Herbai .Manuela_herbai@gmx.at"
Herbai Manuela
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25.9.2012 - 11:35h
"letzter Versuch, die Grafik Neubau ins Forum zu stellen. Ansonsten bitte die vorherigen Versuche löschen."
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 11:30h
""Neubau, Blick in Richtung Restaurant und Gastgarten""
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 11:28h
"Schnitt"
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 11:27h
"Innenansicht Rotunde"
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 11:26h
"Neubau, Blick in Richtung Restaurant und Gastgarten"
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 11:24h
"Anbei ein paar Visualisierungen..."
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 9:22h
"Ich bin Architekturstudentin an der Universität Innsbruck und ich befasse mich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema der Revitalisierung des gesamten Rotundenareals, welches ich in meiner Diplomarbeit bearbeite. Meine Idee besteht darin rein die denkmalgeschützten Gebäude (Außenhülle Rotunde, Stahlfachwerkbrücke) und auch den Kastaniengarten zu erhalten. In meinem Entwurf werden zunächst sämtliche Anbauten und auch die Talstation entfernt, um Platz für Neues zu schaffen. Ein transparenter lichtdurchfluteter Neubau, der sich über das gesamte Grundstück spannt, bietet Platz für einen Vortragssaal, die Umsiedelung des bestehenden Restaurants und der Trafik, Ausstellungsflächen und alle infrastrukturell notwendigen Bereiche (Öffentliche Toiletten, Lager-/ Kühlraum für das Restaurant…). Ein wichtiges Merkmal des Neubaus ist, dass er zwei Atrien bildet. Dadurch wird erreicht, dass die Kastanienbäume durch das Gebäude wachsen können und somit für den Restaurantbesucher die Gastgartenatmosphäre aufrechterhalten bleibt. Durch eine umfassende Unterkellerung wird eine kleine Tiefgarage miteingeplant, da ein erheblicher Parkplatzmangel besteht. Die Innpromenade erfährt eine Verlängerung entlang der Bahnbrücke, welche durch Stufen begehbar wird. Für Wanderer/Spaziergänger besteht die Möglichkeit in kleinen Sitznischen über dem Inn innezuhalten, den Ausblick zu genießen und ihre zuvor im Restaurant geholten Getränke bzw. Jausenpakete zu konsumieren. Nun zur Nachnutzung der Rotunde. Die Idee besteht darin eine überschaubare Anzahl an Hotelsuiten, die sich an den Außenwänden ringförmig um das imposante Atrium mit seiner schirmartigen Dachkonstruktion formen. In der Rotunde soll ein Seminarhotel entstehen für Geschäftsleute aus aller Welt, die hier Platz für Workshops, Seminare und Vorträge haben. Durch den ständigen Wechsel an Kundschaft wird die Rotunde einem breiten und auch internationalen Publikum präsentiert. Gerade auch für kleinere Betriebe besteht die Möglichkeit ihrer Anzahl entsprechende Räumlichkeiten für ihre Seminare zu finden. Ebenfalls könnte die Idee der „Incentive Holidays“ aufgegriffen werden, die immer mehr Firmen ein Anliegen ist. Die Belichtung der Hotelsuiten sieht folgendermaßen aus. Um die besondere Dachkonstruktion der Rotunde auch für Außenstehende sichtbar zu machen, schlage ich in meinem Entwurf vor, die baufällige Konstruktion zu sanieren und die undichte Dachhaut komplett zu entfernen und durch Glasflächen zu ersetzen. Sowohl von außen als auch von innen bietet sich ein besonderer Blick auf das Traggerüst der Rotunde. Die Hotelsuiten sind zum Atrium hin verglast und beziehen von dort ihr Licht. Die Idee ein Panoramagemälde der Zukunft zu entwickeln ist auch noch ein wichtiger Punkt. Durch den Versuch die Außenwände der Rotunde zu belassen und ohne Fensterflächen auszukommen, möchte ich „künstliche“ Ausblicke schaffen. Anstatt eines gemalten Panoramabildes wird nun ein digitales Panoramabild in die Rotunde gebracht, welches entweder das aktuelle Geschehen rund um die Rotunde zeigt oder auch andere Eindrücke von Innsbruck vermitteln kann. Durch mein Projekt möchte ich zeigen, wie wichtig es ist, dass man Bestandsgebäude in das aktuelle Architekturgeschehen miteinbezieht. Nicht immer ist es dabei möglich oder sinnvoll die ursprüngliche Nutzung weiterzuführen. Dies heißt jedoch nicht, dass keine andere Möglichkeit besteht, als das Gebäude aufzugeben. Im Gegenteil, ich finde es ist sehr spannend Bestandsgebäude mit einer komplett anderen Nutzung zu bespielen. Durch die bewusste Zweckentfremdung entdeckt man neues bisher ungenutztes Potential. Die Revitalisierung der Rotunde und des gesamten Areals bewirkt nicht nur den Erhalt denkmalgeschützter Bausubstanz. Der gesamte umliegende Stadtteil profitiert von diesem neuen sozialen Treffpunkt und wird aufgewertet. In Verbindung mit dem Neubau bekommt die Rotunde eine neue unverwechselbare Identität und es wird ein Zusammenhang zwischen Alt und Neu hergestellt. Ein wichtiges Thema war für mich auch die Nachhaltigkeit. Das Areal Rotunde wird autonom, was die Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung betrifft. Die Kosten können dadurch drastisch minimiert werden. Ich möchte mit meinem Projekt als gutes Beispiel vorangehen, weil ich denke, dass zukünftig immer mehr die Nachhaltigkeit und umweltbewusste Stromgewinnung im Vordergrund stehen sollte. Durch die entsprechende Bauweise sollte der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert werden, was dann wiederum leichter durch eigene Stromproduktion abgedeckt werden kann. "
Christine Lanbach
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25.9.2012 - 10:21h
"Liebe Frau Lanbach, vielleicht haben Sie ja schon erste Zeichnungen/Visualisierungen von Ihrem Entwurf. Würden Sie diese hier im Forum posten, bzw im offenen Ideenbüro in den Stadtsälen zeigen?"
nonconform
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24.9.2012 - 14:54h
"Ein Haus des Meeres, nach dem Wiener Vorbild. Melanie Villgrattner Arzbergstr. 7 , 6410 Telfs 0676/5407530"
Melanie Villgrattner, Telfs/Innsbruck
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23.9.2012 - 22:18h
"Die Treppe hinauf (wie weit hinauf?) finde ich super. Aber was hat das mit der Rotunde zu tun? Ein Problem ist bei allen Vorschlägen vorrangig: es gibt dort keine Parkplätze und ohne Parkmöglichkeit kommt niemand, so ehrlich muss man sein. Egal wie gut der Vorschlag auch wäre, zuerst muss daran gedacht werden wie man dort hinkommt und bitte erzählt mir nicht, dass ja dort der Bus hält."
Chris
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25.9.2012 - 6:14h
"lieber chris. es geht um das rotundenareal und in diesem zusammenhang auch um die nachnutzung der denkmalgeschützte brücke. nachdem diese teil von "stairwaytoheaven" ist, ergab sich die einbringung dieses vorschlags von selbst."
mad
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23.9.2012 - 22:35h
"Alles was das Areal attraktiver macht, hat mit der Rotunde zu tun. Parken ist sicher ein brennendes Problem und schränkt die Nutzung ein: Den einzigen möglichen Parkplatz, die 448m² Parzelle westlich der Rotunde haben sich Land und Stadt leider nicht gesichert, es stand im Oktober 2010 zum Verkauf und ich hatte beide rechtzeitig darauf hingewiesen . . . "
Johannes Türtscher
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22.9.2012 - 9:33h
"Auch meiner Meinung nach bietet Innsbruck bei Schlechtwetter wenig Möglichkeiten einer interessanten Freizeitgestaltung. Ich würde den Vorschlag von "Evi" erweitern und die Räumlichkeiten nutzen, um jeder Altersgruppe Unterhaltung zu bieten. Das "Haus der Natur" in Salzburg könnte hier als Ideengeber herangezogen werden. Man könnte z.B. für einen bestimmten Zeitraum ein Land dieser Erde präsentieren, es könnten für die Vorbereitungen und Gestaltungen ev. auch Schulklassen miteinbezogen werden. Da die Rotunde für ein "Museum" dieser Art wahrscheinlich zu wenig Platz bieten würde, wäre ein Zusammenschluss von Rotunde und alter Hungerburg - Talstation zu überlegen. "
sabine
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23.9.2012 - 17:53h
"Finde ich sehr schön, hier auch MitstreiterInnen für die Jugend zu finden ;-) Wir glauben auch, dass die Jugend einen Platz am nächsten Rotundenareal finden sollte und dass junge Menschen an der Ideenfindung teilhaben!"
Innsbrucker SchülerInnenbeirat
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22.9.2012 - 17:24h
"Platzproblem gibt's keines, die Rotunde ist innen riesig, ein Parkplatzproblem gibt es allerdings schon."
Johannes Türtscher
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22.9.2012 - 9:36h
"Mir ist die sinnvolle Beschäftigung für Kinder/Jugendliche wichtig! Innsbruck ist eine schöne Stadt, aber in diesem Bereicht wird zu wenig geboten. Hier könnte man sich schon auch einmal ein Beispiel an der Bundeshauptstadt nehmen - Danke!"
Nina (Wien)
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22.9.2012 - 8:02h
"Hat sich schon einmal jemand überlegt, was man in Innsbruck bei Schlechtwetter mit seinen Kleinkindern unternehmen kann, ohne tief in die Geldtasche zu greifen? NICHTS!!! Als Mutter plädiere ich für einen Indoor-Spielplatz für die Kleinen und Kleinsten analog zur Skaterhalle, die ich für eine sehr gute Idee halte. Die Brücke der alten Hungerburgbahn würde sich doch ideal für eine Rutsche eignen! Dass es dann auch noch wahlweise eine Gastronomie gibt oder geben kann schliesst ja niemand aus. Aber bitte machen Sie etwas wo man sich ohne Konsumationszwang aufhalten kann. Danke!"
Evi
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21.9.2012 - 22:56h
"Zilda's Erlebnisgärten (http://www.znank-tirol.net/index.php?id=68#c370) als Teil des hier schon mehrmals vorgeschlagenen Adlerstiege (http://www.znank-tirol.net/index.php?id=27) reichen bis zur Hungerburg und begleiten die (jetzt recht urwaldnahe) Schneise der alten Bahntrasse. Um die Kunstfigur Zilda herum läßt sich noch viel erdichten, jedenfalls soll's ein ausbaufähiges "story-telling" in sehr naturnaher Form sein. Die ewig lange Schneise der alten Trasse alleine bietet ein Alleinstellungsmerkmal und genügend Entwicklungsraum."
Johannes Türtscher
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21.9.2012 - 22:44h
"Ich bin Touristin aus Wien und möchte hier gerne meine Idee einbringen. Der Wert des Rotundengebäudes liegt doch darin, dass es sich um ein Gebäude handelt, das kurz nach 1900 explizit für ein Panoramagemälde errichtet wurde. Diese Funktion sollte genutzt werden. Statt eines gemalten Panoramas würde ich es aber mit einer Fotografie in zeitgenössischer Qualität (c-Print oder dergleichen) füllen. Ich weiss nicht, inwiefern es technisch möglich ist, die Projektionsfläche austauschbar zu gestalten, so dass man in mehr oder weniger regelmässigen Abständen die Bilder auswechseln kann. Dann wäre es reizvoll, verschiedene touristisch interessante Rundblicke zu präsentieren, aber auch Rundblicke aus verschiedenen anderen Ländern, und zwar anlassbezogen (EU-Vorsitzland, kulturelle Hauptstadt Europas, wichtiger Staatsbesuch, Olympiasieg, usw. - ein wenig wie das in Brüssel mit dem Manneken Pis der Fall ist, der immer wieder eine neue Garderobe angelegt bekommt). Interessant könnte zwischendurch auch ein zivilisationskritisches Bild sein, z.B. der Anblick eines Müllbergs (Elektroschrott in der dritten Welt, oder Abfall aus unseren Breiten oder eine verschandelte Landschaft). Das wäre das Panorama selbst. Der Innenraum rund um das eigentliche Panorama könnte/sollte für eine Ausstellung zum Thema Panoramen gewidmet sein. Das Panorama Mesdag in Den Haag ist wohl das schönste und das bekannteste Panorama; in Salzburg wurde erst vor einigen Jahren das Salzburg Panorama von Sattler wieder zugänglich gemacht; und in Waterloo gibt es ein vergleichbares Panorama wie in Innsbruck, nämlich mit einem Bild der Schlacht von Waterloo; vom Panorama, das sich einst in Wien befunden hat, gibt es noch viele alte Ansichtskarten (zumindest von aussen). Übrigens finde ich es gut, dass das ursprüngliche Panorama jetzt am Bergisel zu sehen ist; erstens wegen des besseren Standorts, zweitens aber auch, weil dann das historische Rotundengebäude die Chance erhält, ein besseres Panorama zu präsentieren. Eine Darstellung eines Ereignisses eignet sich ja viel weniger für ein Panoramabild als eine Darstellung eines Zustands, einer Landschaft wie im Panorama Mesdag, oder eines Blicks auf Salzburg wie im Salzburger Panorama. "
Christine Kasper
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27.9.2012 - 12:17h
"deine idee gefällt mir! so etwas hab ich mir auch gedacht, ein NEUES panorama in dieses gebäude! jedenfalls bloß nicht abreißen! neu beleben!"
elise
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21.9.2012 - 22:42h
"Zilda's Bahnhof, dies könnte die Zukunft der alten Hungerburgtalstation werden,(http://www.znank-tirol.net/index.php?id=65) mit einem bewirtschafteten Brückenteil (der längsten Raucherzone Europas...) und der Fortführung der Fahrradweges nördlich der Talstation und unter der Mühlauer Brücke (http://www.znank-tirol.net/index.php?id=26). Die Talstation bietet zudem auch Raum für andere Nutzungen, s. Zukunftslabor von Lukas Weiß (http://www.znank-tirol.net/index.php?id=66) in der ehemaligen Wartehalle und im OG"
Johannes Türtscher
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23.9.2012 - 22:38h
"das war ein satirischer Untertitel, es ist ja alles im Freien . . . "
Johannes Türtscher
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23.9.2012 - 22:07h
"Werbung für eine besondere Raucherzone ist nicht notwendig, sind wir doch ohnehin im letzten Raucherparadies Europas."
Chris
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21.9.2012 - 21:55h
"Rotunde als Kombination von kleiner Kletterhalle, Museumsflächen und einem Restaurant mit Bar im Bereich des Lichtkranzes. Das Projekt hab' ich schon vorgelegt, es ist ja auch bereits 2 Jahre alt. Ich hatte das Alpenvereinsmuseum vorgesehen, da gab's aber kein Interesse. Es gibt hier im Forum aber auch andere Museums-Ideen, z.B. das Postmuseum (Robert Dautz). Die Rotunde ist groß, da sind Tausende von m² Nutzflächen drinnen (in Geschoße aufgeteilt) da kann man durchaus mehrere Nutzungen machen. Leider ist zwischenzeitlich die einzig mögliche Parkfläche, die Parzelle westlich am Ufer abhanden gekommen, was die Sache erschwert. Genaueres unter: http://www.znank-tirol.net/index.php?id=69, auch Grundrisse"
Johannes Türtscher
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24.9.2012 - 15:15h
"sorry, das war ein tipp/klickfehler. gemeint war, dass es leider nicht möglich ist, dass mehrere bilder zu einem eintrag hinzugefügt werden können. ich schlage vor für jedes bild einen eintrag zu machen und beim ersten/letzten einen text dazu zu verfassen."
nonconform
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24.9.2012 - 9:54h
"Falls ein Bild (jpg) ins "Ihre Antwort"-Feld gezogen werden soll, das funktioniert nicht, war das so gemeint ?"
Johannes Türtscher
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24.9.2012 - 8:26h
"Ihre Antwort oder Reaktion"
nonconform
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21.9.2012 - 21:57h
"Lieber Administrator, kann ich auch mehrere Fotos einbinden ? und wenn ja, wie . . . "
Johannes Türtscher
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21.9.2012 - 21:38h
"dieses foto hat sich einfach perspektivisch so ergeben ..."
mad
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19.9.2012 - 19:02h
"hier noch ein paar gedanken zu STAIRWAYTOHEAVEN."
mad
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19.9.2012 - 15:20h
"Die Treppenidee die hier rumgeistert find ich super. Wenn man die Kreuzung tatsächlich entlasten könnte und zum Beispiel einen unterirdischen Kreisverkehr installiert, könnte man oben eine schöne mit der Innpromenade verbundene Grünanlage mit Spielplatz installieren. Von dieser aus gibt es dann einen Zugang zur Brücke, die zu einer Treppe umgebaut wird von der aus man schöne Wanderungen auf die Hungerburg machen kann. Im unteren Bereich der Rotunde wo ja auch immer ein Gastgarten war sollte wider ein netter gastronomischer Betrieb reinkommen. Das alte Hungerburgbahngebäude wäre meiner Meinung nach der perfekte Club. Die Einrichtung weitestgehend so belassen wie sie ist, dann wäre die Athmospäre sicher super! Und in der Rotunde selber sowas wie eine KreativWerkstatt für junge kunstineressierte Menschen. Hier sollte Equipment und Know How (also betreut) angeboten werden, wo man einfach hinkommen kann und sich künstlerisch ausprobieren kann. Ein Riesenatelier mit offenem Zugang. Sowas fehlt in Innsbruck definitiv! Saggen/ St. Nikolaus würde somit sicher belebter werden und das für verschiedenste Generationen/ Ansprüche. Kinder, junge Menschen, Erwachsene, Ausgehen, Spielen, Essen, Wandern oder einfach ein neuer Erholungsraum. "
Miriam
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21.9.2012 - 23:17h
"Das mit dem unterirdischen Kreisverkehr geht sich höhenmäßig leider nicht aus, es käme zu irrsinnig langen Ab- und Auffahrten für den Verkehr. Zudem läuft hier in der Straße die Wasserleitung aus Mühlau, die 90 % der Stadt versorgt. Wenig definierte Nutzungen (...einfach hinkommen, kein Konsumzwang...) hätten auch in der Talstation Platz. "
Johannes Türtscher
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18.9.2012 - 20:17h
"Ich würde mir eine Veranstaltungslocation nach dem Vorbild des Wiener Gasometers oder der Münchner Tonhalle oder des Zenith wünschen - urban, stylisch, modern. Für Musiker oder Bands mittlerer Größe aber höchster Qualität, die Innsbruck bislang auch aufgrund fehlender Locations meiden (die zu groß für Weekender und Co und zu klein für die Olympiahalle sind). Der Platz und die Architektur der Rotunde wären ideal dafür, der "Weltstadt" würde eine derartige Location gut anstehen. "
nina
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18.9.2012 - 19:39h
"und entlang dem inn die flaggen sämtlicher staaten der welt (hintergrundbeleuchtet). "
mad
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18.9.2012 - 19:44h
"sensationell ... !!!"
Mandalay
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17.9.2012 - 19:32h
"Die Rotunde könnte mit einer 360-Grad-Videoistallation bespielt werden, mit wechselnden Inhalten, z.B.: * Bilder von einem Rundflug über die Alpen * Rundblick vom Stadtturm * Rundblick vom Patscherkofel & Hafelekar etc. "
Dr. Heinz Hauffe
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17.9.2012 - 21:41h
"Sehr geehrter Herr Dr. Hauffe, ich habe bereits im Frühjahr 2012 diesen Vorschlag bei der Stadt Innsbruck eingereicht. Zur Erläuterung das Schreiben an die Satdtplanung: "Sehr geehrte Damen und Herren; ich möchte mich vorerst kurz vorstellen: mein Name ist Otto Wulz, ich wohne in Innsbruck und befasse mich beruflich seit 20 Jahren mit Audiotechnik, Videotechnik und Großbild-Projektion. Im Zuge dieser beruflichen Tätigkeit möchte ich eine Idee für die Nachnutzung der Rotunde einbringen: statt dem transferierten Gemälde wird eine gleich große Projektionsfläche montiert und über mehrere Projektoren werden 360 Grad - Rundum – Bilder und Videos eingespielt. Die Inhalte können ganz unterschiedlich sein und damit die verschiedensten Interessen ansprechen. Diese Bilder können dann von der Plattform aus betrachtet werden. Beispiele: Kunst – eine 1.000 qm große Leinwand kann über Computer digital bemalt werden. Gerade in Tirol gibt es Künstler die gerne großflächig arbeiten (Hans Weigand, Peter Kogler) und auch international anerkannt sind. Kultur – Tirol und seine kulturelle Vielfalt hätte hier eine beeindruckende Präsentationsplattform. Bildung – z.B. Geographie: Landschaften und geologische Vorgänge (Vulkanismus und Geothermie) bzw. Wetter- und Klimaphänomene können über die 360 Grad Projektion sehr wirklichkeitsnah dargestellt werden und damit Tiroler Schüler anschaulich unterrichtet werden. Wissenschaft – die Universität und Ihre Institute können sich vorstellen. Wirtschaft – die Tiroler Wirtschaft präsentiert sich und ihre Produkte. Tourismus – die Tourismusregionen und Orte können sich beeindruckend in Großbild zeigen. Architektur – Visualisierungen von Projekten hätten eine ganz andere Qualität und könnten die zukünftige Realität anschaulich darstellen. Archäologie – vergangene Kulturen können über Rekonstruktionen wieder zum Leben erweckt werden. Unterhaltung – ähnlich einer Multivisionsschau können die schönsten Orte der Welt atemberaubend präsentiert werden. z.B. Rundumblick vom Mount Everest, der Blick auf Rio De Janeiro oder Hong Kong (u.v.m. hier gibt es eine Fülle von möglichen Inhalten). Sport – spektakuläre Bilder von Sportveranstaltungen so realitätsnah wie live vor Ort. Event – Firmen können sich und ihre Produkte präsentieren. Etc. … Die Vorteile dieser Nutzung wären folgende: Man muss das Gebäude nicht mit hohen Kosten bau-physikalisch sanieren, damit es genutzt werden kann, sondern es genügt eine reine Gebäudesanierung. Die Technik wird in die Hülle der Rotunde hineingestellt ohne das Gebäude zu belasten! Die Rotunde wird wieder zum selben Zweck verwendet zu dem sie 1907 errichtet wurde: zur Präsentation von (digital projizierten) Panoramen. Und genau dafür ist dieses Gebäude optimal geschaffen! Andere Nutzungen benötigen aufwändige Adaptierungen und sind unter Umständen trotzdem nicht optimal dem Zweck angepasst. Hier spannt sich auch ein reizvoller Bogen zum Riesenrundgemälde, dieses wurde ja in ein neues Gebäude am Berg Isel transferiert. Die alte Hülle - die Rotunde - bekommt ein neues (digitales) Panorama mit aktueller Technik. Am Berg Isel zeigt Tirol seine kulturellen Wurzeln und seine Identität, aus der Vergangenheit resultierend, in der Rotunde präsentiert sich Tirol in der Gegenwart. Über die zu erwartenden Besucher kann eine wirtschaftliche Nutzung erreicht werden. Die Rotunde und die alte Hungerburgbahn-Talstation (als multifunktionelles Gebäude) können gemeinsam mit der bestehenden Gastronomie ein neues Stadteilzentrum im Saggen sein. Erfolgreiche Beispiele in anderen Städten zeigen, dass derartige Panoramen die Zuschauer begeistern können. Die Rotunde kann so wieder eine Attraktion in der Stadt werden, sowohl für Einheimische als auch für Touristen. Die verschiedenen möglichen Inhalte und Themen sprechen viele Interessen an und sind somit für viele Menschen, ob jung oder alt, einen Besuch wert. Erwähnen möchte ich auch, dass ich hier eine Gruppe von Personen repräsentiere, die aktiv an diesem Projekt mitarbeiten. Es gibt bereits potentielle Investoren und Sponsoren, die dieses Vorhaben unterstützen möchten. Ein Businessplan ist gerade in Ausarbeitung. Diese Idee der Nachnutzung wurde auch schon per Mail (am 25.3.2010) an die Kulturabteilung des Landes eingereicht und am 26.Mai 2011 bei einer Präsentation vorgestellt. Es gab dazu auch einen Bericht in der Tiroler Tageszeitung vom 27.Mai 2011. Ich hoffe damit das Interesse an dieser, unserer Meinung nach, spannenden Idee der Nachnutzung der Rotunde geweckt zu haben und würde mich auch über ein Feedback sehr freuen." Perfekte Technik erschafft die Seh-Maschine der Gegenwart und Zukunft - eine Liste an kreativen Ideen über mögliche Inhalte erweckt sie zum leben...."
Otto Wulz
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17.9.2012 - 15:13h
"Meine Ideen: Eine Art Info-Wand - die Berge und Täler, die man von diesem Standort aus real sehen kann, per Knopfdruck in eine Panoramafotografie umwandeln und benennen. Dazu erklären, wie man die Wege und Sehenswürdigkeiten Innsbrucks und Umgebung erleben kann. oder: Ein drehbares Erlebnis-Cafe im oberen Fensterbereich installieren. Auch die längste Treppe der Welt oder Europas in der Trasse der alten Hungerburgbahn bauen - Überdachung?Meine Idee..."
Doris
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16.9.2012 - 15:38h
"wandertreppe auf die hungerburg, in der rotunde selbst eine moschee, aber bitte mit muezin, und am dach endlich die verwirklichung des kunstprojekts von christoph hinterhuber. "
ulrike mair
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15.9.2012 - 13:13h
"Baut wieder auf!"
Björk
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15.9.2012 - 13:13h
"Meine Idee...Die Form der Rotunde legt eine Nutzung als Sakralbau nahe. Im Großraum Innsbruck lebt eine beträchtliche Zahl von Menschen muslimischen Glaubens, die Anspruch auf eine würdige Gebetsstätte haben. Wie wäre es daher mit einer Umgestaltung in eine Moschee? Als Kultur- und Universitätsstadt könnte Innsbruck damit eine Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz setzen. Eine Verwendung als Moschee würde keine baulichen Veränderungen des Baukörpers benötigen. Ob die Konstruktion im Inneren eine Nutzung als Gebetsraum zuläßt wäre zu prüfen, natürlich unter Einbeziehung offizieller Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaften, die sich gegebenenfalls auch finanziell beteiligen sollten."
Name Hans & Ursula Grunicke
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26.9.2012 - 10:12h
"ein original Innsbrucker Bau sollte auch für Tiroler(Innsbrucker) Anliegen verwendet werden "
gebi
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24.9.2012 - 14:59h
"kENNEN sIE ÜBERHAUPT DEN iSLAM?? lESEN sIE SICH IN DEN KORAN EIN. DER ISLAM IST DIE GEFÄHRLICHSTE IDEOLOGIE; NATIONALER SOZIAÖISMUS UND ISLAM WAREN IM II.WK VERBÜNDET. GOOGELN HILFT SICHER WEITER. SEHEN SIE AUCH DIE ARTE-DOKU "TURBAN UND HAKENKREUZ". SEHR AUFSCHLUSSREICH"
Melanie Villgrattner, Telfs/Innsbruck
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18.9.2012 - 14:52h
"Was da wohl die unbarmherzigen Schwestern dazu sagen werden..."
Jesus
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15.9.2012 - 12:29h
"Kommunikations- und Migrationsmuseum Die Rotunde, ursprünglich mit dem Panorama auch ein Symbol des Abwehrkampfes gegen das Fremde, Französische, Aufklärerische, wäre ein idealer Ort der Bewusstmachung und des Austausches, der ideale Ort für ein Kommunikations- und Migrationsmuseum. Daneben wäre hinter der Brücke ein Jakob Huter Park, Intelligenz, die auswandert, eine schöne Ergänzung. Mögliche Inhalte, mit modernster Museumspädagogik aufbereitet: Dokumentation des Wandels, sprachlich z.B. an Hand des Tiroler Sprachatlasses und neuerer Forschungen zu den Tiroler Dialekten/ Umgangssprachen usw. multimedial aufbereitet. Dokumentation der Zu- Abwanderung spätestens seit der Zuwanderung der Walser im Mittelalter und ihrem Einfluss auf Sprache, Architektur, Bewirtschaftung der hochgelegenen Bergregionen, über die Schwabenkinder aus dem Oberland bis zu den Zu- und Abwanderungen in der Gegenwart. Ein Spezialthema, sensibel aufbereitet und mit Diskussionsmöglichkeiten, ist sicher die Zuwanderung der „Gast“arbeiter seit den 60iger Jahren. Bilder und Filmdokumente, Zeitungsartikel, persönliche Erinnerungen der einheimischen und der zugewanderten Bevölkerung, durchaus auch aus ihrem Herkunftsland, könnten geeignet sein, auch der 2. und 3. Generation der MigrantInnen den sozialen Aufstieg wieder nachvollziehbar und für die persönlichen Ziele schmackhaft zu machen. Über 160 Nationalitäten leben in Tirol, eine entsprechende Vielfalt wäre gegeben. Tschinggeler/ Gatzlmacher/ Gastarbeiter – Aufnahme/ Ablehnung der „Fremden“ sowie der Zuzug infolge des Fremdenverkehrs verschwinden aus dem Blick, die wirtschaftlichen Gründe der Betriebe sollten ebenso dokumentiert werden wie die Gründe der MigrantInnen. Migration ist immer auch ein Kommunikationsproblem/ Phänomen. Die Kommunikationswege in Tirol z.B. die Via Claudia Augusta veränderte die Sprache westlich Roppen durch Besitzungen des Bistums Augsburg in Südtirol mit alemannischem Einschlag nachhaltig. Die europäische Post hatte in Innsbruck ihren Ausgangspunkt. Die Geschichte der Post - Maximilians erste Stafetten mit Felleisen, verbunden mit einem Reiter- und Pferdewechsel in die Burgundischen Niederlande, weil sein minderjähriger Sohn Philipp in Mecheln erzogen wurde, sowie zwei weitere Kurierlinien mit Pferdewechselstationen nach Rom und an den französischen Königshof, wo seine minderjährige Tochter Margarethe lebte, gehören hier genauso dokumentiert wie Karten, Briefmarken, Kommunikationsmittel und -Wege. Hier könnte man sich durchaus am Berliner Kommunikationsmuseum orientieren, das die Postgeschichte mit modernsten Hightech Mitteln dargestellt. Wichtig scheint mir die Verbindung eines Kommunikations- und Migrationsmuseums, um mit dem Blick in die Vergangenheit und deren Probleme und Lösungen den Blick in der Gegenwart und für die Zukunft zu schärfen. "
Oswald Zangerle
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21.9.2012 - 23:32h
"klingt recht anspruchsvoll, das Thema Migration. Eine solche Sache, die bis in die Gegenwart reicht und wo sich auch etwas tut, wäre zudem gut kombinierbar mit Touristischem, Gastronomischem und Events. Ich habe nämlich (das neue Bergiselmuseum vor Augen) die Befürchtung, daß da wieder Unsummen an jährlichen Betriebskosten auf die Allgemeinheit zukommen - das ganze Areal sollte sich zumindest selber tragen können."
Johannes Türtscher
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15.9.2012 - 13:09h
"... ich werde noch 1-2 Tage und vieeel Wikipedia brauchen, um Ihren Beitrag zu verinnerlichen, aber dann bin ich sicher dafür... ;-)"
Andi
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14.9.2012 - 11:29h
"Meine Idee... ein (inter)konfessioneller (Gebets)Raum"
Eva
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14.9.2012 - 9:51h
"Meine Idee...Nachdem ich schon die Rotunde für ein Parkhaus vorgeschlagen habe,und die Idee zur Errichtung der längsten Treppe für eine gute Idee finde, wäre es natürlich nötig, die ehemalige Talstation in eine Garderobe mit den notwendigen sanitären Einrichtungen (Duschen, WCs ) für die Treppensteiger umzubauen"
Name max sturm
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13.9.2012 - 16:27h
"Die Idee von Ted und Helmar gefallen mir sehr gut. Wenn beide Realität werden würden, da hätte Innsbruck gepunktet."
Lotte
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13.9.2012 - 15:45h
"Nix für Touristen (keine Infrastruktur vorhanden), Kein Lokal (haben wir schon genug), Keine gehoben Gastronomie (kann sich kein normaler Leisten), Kein Observatorium (man sieht von hier aus an den Bergen nicht vorbei). Mach was für Kinder das gratis ist mit gratis Wasser. Macht ein Haus des guten Trinkwassers das wir haben daraus. Macht ein Kreislaufzentrum wenn schon alles rund und steil ist."
Sepp Forcher
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14.9.2012 - 9:15h
"lieber sepp, wir hoffen du verzeihst, wir blenden einen deiner inhaltsgleichen beiträge aufgrund der besseren lesbarkeit aus."
nonconform
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13.9.2012 - 15:39h
"Meine Idee... und auch eine Idee die ich nun schon oftmals gehört habe... es würde sich sehr gut für eine weitere Kletterhalle eignen. Da im Umkreis erheblicher Mangel herrscht und "nur eine" in Planung ist."
Flo
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13.9.2012 - 12:41h
"Unabhängig davon wie das Areal künftig genützt wird, fände ich es sinnvoll, die vorgelagerte Kreuzung, die absolut unübersichtlich und gefährlich ist, zu entschärfen und in einen Kreisverkehr umzubauen. Allenfalls auch ein unterirdischer Kreisverkehr, dann könnte die Fläche begrünt werden und würde die Rotunde somit mehr hervorheben."
Helmar
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13.9.2012 - 12:07h
"Ich würde die Rotunde als Eingang für eine neue Brücke nützten die zum Hohen Weg hin führt, um die trostlose rechte Innseite zwischen Mühlauer Brücke und Sankt Nikolaus zu beleben, um endlich die Touristen auch nach "Anbruggen" zu lotsen. Das rechte Uferseite könnte man beleben und etwas verbreitern damit auch von dort man die Stadt erleben und photographieren kann. Die Brücke könnte eine Nachahmung der Rialto Brücke von Venedig sein oder eine von Zaha Hadid neue, einzigartige, entworfene Brücke sein. Die längste Treppe der Welt "AdlerStiege" oder Stairway zu Heaven wie auch immer, muss realisiert werden. Um die alte Rotunde und bei der alten Station der Hungerburgbahn sollen aber neue Läden für Touristen entstehen und kleine Imbisse sowie wir in der Altstadt haben. Das Ganze in der Nacht super beleuchtet !"
Ted
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27.9.2012 - 12:48h
"touristen touristen touristen? wo denn noch? was denn noch? sollts doch bitte auch mal sachen geben wo man nicht nur an touristen denkt? (und nebenbei: ihnen einen sehr seltsamen geschmack andichtet) läden für die touristen: ist dir die hofgasse nicht schrecklich genug? rialtobrückennachbildung? disneyland innsbruck? der hohe weg ist super wie er ist , absolut nicht trostlos. da hat man ruhe. und lassts doch bitte st. nikolaus, was sollen die touristen denn im neuen neubauviertel entdecken? die dächer dort sind nicht gold. und re-de-code bitte belassen. des is super."
ex-nikolauser
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13.9.2012 - 17:21h
"Schön aber kostenspielig, trotzdem eine sehr gute Idee! "
Marianne
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13.9.2012 - 16:29h
"Schön aber kostenspielig, trotzdem eine sehr gute Idee! "
Marianne
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13.9.2012 - 11:21h
"Meine Idee Das Areal sollte jedenfalls multifunktional genutzt werden. Nur ein "Haus des Tanzes" finde ich zu eindimensional. Es bieten sich Räume für Musik, Theater, Film usw. an. Ein schöner gastronomischer Betrieb offen zum Inn würde für den Saggen eine Bereicherung darstellen. Konkretere Vorschläge wären erst dann sinnvoll, wenn entschieden ist, ob die ehemalige Talstation der Hungerburgbahn abgerissen werden darf."
Name
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13.9.2012 - 10:32h
"Die Rotunde als Ausgangspunkt für eine "Über der Stadt Wanderung" so wie es in Linz möglich ist. Mutig wäre es dann auch noch eine Seilbahn anzudocken, es ist das Ereignis für Touristen, denn Seilbahnen werden immer noch als Fortbewegungsmittel gesehen, obwohl es bei Gästen meist eine ganz besondere Attraktion ist. Persönlich bin ich in Südindien schon einmal über einen Park mit einer Seilbahn gefahren.Nicht den Berg hinauf, sondern zum Geniessen eines Parks mit vielen Blumenarragements. "
Manuela
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13.9.2012 - 8:17h
"Eine Treppe entlang der ehemaligen Bahntrasse könnte ich mir sehr gut vorstellen, das wäre eine Super-Idee. Aber welchen Zweck soll ein Turm bei der Rotunde haben. Warum renoviert man nicht das bestehende Gebäude und lässt es so, wie es ist. Jeder Gipfel der Nordkette ist schöner wie so ein komischer Turm neben der Straße. Wenn jemand eine Aussicht über Innsbruck haben will, soll er mit der Hungerburgbahn rauffahren."
Bergfex
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13.9.2012 - 7:30h
"STAIRWAYTOHEAVEN - NACHTRAG es scheinen missverständnisse darüber aufgekommen zu sein, wie der verlauf von stairway to heaven sein sollte. natürlich ist der start bei der jetztigen talstation. der weg beginnt über die brücke in die originaltrasse der alten hungerburgbahn und nimmt auch genau diesen verlauf. dann ist auch die nachnutzung der denkmalgeschützten brücke gegeben: fluss überqueren"
mad
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13.9.2012 - 5:46h
"ein ÖVP Huldigungszentrum die Pfeife vom Wallnöfer, die Brillen vom Van Staa der Mietvertrag vom Switak usw. könnte hier zur Schau gestellt werden, "
onki
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21.9.2012 - 19:43h
"und die Jagdeinladungen an den Hr. LH Platter nicht vergessen !"
Johannes
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15.9.2012 - 12:54h
""der Mietvertrag vom Switak" - der ist gut! LOL"
Andi
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13.9.2012 - 0:49h
"Die Rotunde eine Moschee mit angrenzendem Döner Kebab Laden und die Talstation eine Außenstelle des Z6-Jugendzentrums."
Frank K.
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15.9.2012 - 13:01h
"Gute Idee! Warum eigentlich nicht?!"
Andi
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8.9.2012 - 12:02h
"PANORAMAKINO (Programmkino) ergänzend zum vorschlag „stairwaytoheaven“. die rotunde wird zum panoramakino. wir eröffnen uns eine vielzahl an möglichkeiten. von eigenproduktionen bis hin zu einladungen. wir schaffen einen ort, der sowohl touristisch verwertet, als auch von einheimischen genutzt werden kann. als eigenproduktion wäre unter anderem folgendes vorstellbar: 10 SECONDS oder ZEITRAFFER LEBENSRAUM geben wir jedem tag des jahres in innsbruck 10 sekunden und fügen wir diese zu einem film zusammen, musikalisch untermalt. "
mad
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8.9.2012 - 14:52h
"Filmstudio versus Panorama Kino. Verlinkt mit Web 2.0 Hochzeitsfeiern alias LA mit Traukuppe am KA, live Übertragung zur Feier ins Rundgemälde. Hochzeitstafel auf der Brücke. Und aus all den Internationalen Hochzeiten ein. TV Format vermarkten,"
Angerer Markus
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7.9.2012 - 9:31h
"Vorab Kritik: Wie kann es sein, daß ein Projekt wie das Tirol Panorama bzw. die Hungeburgbahn/neu durchgezogen wird ohne dass man ein Konzept für die Nachnutzung des verbleibenden Bestandes hat...??? Nun konstruktiv: Toursitisch ist der Standort meiner Ansicht nach nicht verwertbar - sonst hätte man ja wohl nicht Bahn und Panorama abgesiedelt. Innsbruck braucht auch keine Aussichtstürme - wir haben Berge! Man sollte die Räumlichkeiten der einheimischen Bevölkerung zur Verfügung stellen für Projekte die kultureller oder auch sportlicher Natur sein können. (Beispiele: Haus des Tanzes "Rotundance",Programmkino, Ausstellungsfläche für Kunst "RotundArt", Haus der (alten) Musik). Die Frage, wofür der Bedarf am größten ist, muss die Politik beantworten. Die Talstation geht in jedem Fall für Gastro und Shops - welcher Art auch immer. Die Brücke würde sich vielleicht für Liegeflächen, wie sie im MQ in Wien existieren, eignen. Wenn der Denkmalschutz eine (teilweise) Üerdachung zulässt - noch besser! "
Andi
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6.9.2012 - 22:56h
"Für diesen Ort passen weder der erste Bodyflying Center noch der erste lang ersehnter Kentucky Fried Chicken! Eine Galerie oder ein Museum bzw. Ausstellung sehe ich auch nicht... es ist kein Museum Quartier od. ähnl. Die Idee des Planetariums finde auch ich banal und provinziell für diese Promenade. Ich sage JA zur Stairway to Heaven oder längste Treppe der Welt (gehört sowieso dorthin) und JA zur Idee des hohen Turms der die alte Rotunde auch unterbringt. Die Idee gefällt mir gut. Mal schauen was daraus wird."
Vicky
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7.9.2012 - 13:16h
"Sorry die Idee mit dem Turm in Verbindung mit der längsten Treppe der Welt widerspricht sich total. Wenn ich am Ende der Treppe eine Aussichtsplattform mache brauche ich keinen Turm. Ausserdem jeder bessere Berg in Tirol überragt den Turm. Der Turm ist neben der Nordkette nur lächerlich. Die Treppe ist super aber auch keine Lösung für das denkmalgeschützte Gebäude. "
Claus
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6.9.2012 - 17:32h
"Wenn wir den Tourismus ankurbeln wollen finde ich beide Vorschläge vom Herrn Jacques Stedile mehr als genial. Die längste Treppe der Welt mit Stationen etc. und ein hoher Turm (kein Türmchen) als neuer Wahrzeichen der Stadt Innsbruck. Super cool !"
Elisabeth
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6.9.2012 - 17:20h
"Ja, zur Treppe und zum Turm. Es könnte z.B. eine Art Pyramide (Spiegel-glass od. eine Art Eiffel Turm 2 aus Eisen und Stahl der in den Innsbrucker Himmel ragt. Aber viel schöner. Der Bau würde ein Paar Jahre dauern aber dann hätten wir ein bzw. zwei internationale Wahrzeichen. Geil!"
Sandra T.
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6.9.2012 - 17:11h
"Alte Hungerburgbahn: Treppe finde ich, wie viele Vorposter, eine gelungene Idee. Mit schönem Geländer, vielleicht ein wenig Bepflanzung ab und an, etc. wäre sie eine tolle Attraktion und ein sehr direkter Weg auf die Hungerburg. Rotunde: Dort war ein Gemälde untergebracht. Ich würde hier eine frei zugängliche Galerie schaffen, um heimischen Künstlern eine Austellungchance zu bieten. Dazu würde sich nebenbei noch ein Café/Restaurant anbieten."
Thomas
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6.9.2012 - 17:09h
"Ein beleuchteter sehr hoher Turm der die alte Rotunde "versteckt" mit Restaurant etc.. Und die längste Treppe der Welt sowieso. Bravo Jacques!"
Sascha
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6.9.2012 - 14:10h
"Wenn man das alte Gebäude retten will, würde ich es als Eingang eines hohen Panorama Turms nützten bzw. unterbringen und dementsprechend weiter schützen bzw. adaptieren. Also ich bin auch von der Idee von Jacques völlig überzeugt und begeistert. Das wäre der absolute Hammer."
Benny
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6.9.2012 - 13:51h
"Die Idee von Jacques Stedile finde ich hervorragend. Die längste Treppe der Welt sowieso und aus der Rotunde der höchste Turm Tirol daraus zu machen ist genial. Also wenn kein Problem für die Flüge ist, seine Idee ist genial."
Robert
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5.9.2012 - 18:12h
"Da hier auch schon ziemlich ausgereifte Ideen vorliegen und sich mit "Hirngespinsten" einzelner vermischen zu scheinen, will ich folgendes Rezept preisgeben: Man nehme eine denkmalgeschützte Rotunde, etwas Technik und Attraktion hinzu und schon hat man ein nagelneues Bodyflying-Center in Innsbruck. Sollte es statisch und technisch (bzgl. Dach) im Einklang mit dem Denkmalschutz lösbar sein einen Blattpropeller zu installieren, halte ich das Ganze für eine Bereicherung seitens Tourismus und Freizeitgestaltung. Dem wirtschaftlichen Aspekt noch in die Augen schau ;) "
F. Loating Schwazer
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6.9.2012 - 15:12h
"Ist in der Mitte nicht eine Säule?"
Elena
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6.9.2012 - 13:58h
"Ja i bin wie du für die längste Treppe und für einen beleuchteten hohen Turm mit Panorama Restaurant, Café und kleine Geschäfte. Super!"
Sabrina
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6.9.2012 - 13:55h
"Ja i bin wie du für die längste Treppe und für einen beleuchteten hohen Turm mit Panorama Restaurant, Café und kleine Geschäfte. Super!"
Sabrina
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6.9.2012 - 13:42h
"ALTE HUNGERBURGBAHN: Ich würde auf jeden Fall die längste Treppe der Welt daraus machen. Die Werbung für Innsbruck wäre enorm. ROTUNDE: Aus dem Gebäude würde ich den höchste Turm Tirol od. Österreichs daraus machen wenn keine Flugschneise Probleme geben würde. Unterbringen würde ich ein Panorama Restaurant bzw. eine Terrasse am Inn, ein Hard Rock Café und ein paar Shops. In der Nacht beleuchtet wie der Eiffel Turm. Das wäre für Tirol ein unglubliches Magnet darstellen."
Jacques Stedile
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4.9.2012 - 19:42h
"In einem denkmalgeschützten Gebäude mit einem so hohen, weltweiten Bekanntheitsgrad sollte man wieder etwas Interessantes und Sehenswertes unterbringen. Natürlich soll es sich nicht um etwas handeln, das vom Steuerzahler endlose Unterstüzungen und Zuschüsse braucht. Es sollte selbsterhaltend und gewinnbringend für die Allgemeinheit sein. Mit gewinnbringend meine ich, dass es möglichst vielen Menschen Freude macht und auch fremde Nationen zu uns nach Tirol bringt, die gerade deswegen anreisen, um es zu sehen. Meine Idee wäre es, ein technisch bewegtes und belebtes Stadtmodell (Panoramamodell) von Innsbruck im Maßstab 1:87 (HO) in dem Gebäude zu errichten. Innsbruck würde sich ausgezeichnet für eine Modellstadt eignen, da es zahlreiche Sehenswürdigkeiten hat und ein Eisenbahnknotenpunkt ist - und nicht zuletzt wegen seiner schönen Bergkulisse, die man in einem solchen Modell besonders gut darstellen könnte. Die Umsetzung eines solchen Projektes wäre auch eine sehr interessante Herausforderung für Schüler von technischen Lehranstalten, da in einem solchen Projekt Technik, Architektur und Kunsthandwerk gefragt sind. Jugendliche hätten die Möglichkeit, ein zeitgenössisches und technisches Modell ihrer Stadt zu erschaffen, mit dem man auch spielen kann. Der Besucher soll sich über Monitore mit dem Stadtmodell beschäftigen können und so aktiv an der Steuerung von Zügen und anderen beweglichen Modellen teilhaben. Und der Computer sorgt für einen kollisionsfreien Spielablauf. In der ehemaligen Hungerburgbahntalstation könnte man einen öffentlichen Raum schaffen, wo Jugendliche und Modellbauinteressierte zusammenkommen können, um ihre Freizeit sinnvoll an einem solchen Projekt gestalten zu können. In Kombination mit der längsten Treppe der Welt über den Inn auf die Hungerburg wäre die Stadt Innsbruck um zwei Attraktionen reicher. Die längste Treppe der Welt und ein technisch bewegtes Stadtmodell mit den höchsten Modellbergen der Welt würden gut harmonieren und keinesfalls im Gegensatz zueinander stehen. Den Betrieb und die Erhaltung könnte man durch die Eintrittsgelder und durch Werbung finanzieren. In einer Modellstadt würden sich die gleichen Werbeflächen wiederfinden wie in der realen Stadt. Und diese Flächen könnte man auch maßstabgerecht vermarkten. DIE VORTEILE: Man würde damit eine breite Schicht von Menschen erfreuen, von ganz jung bis ganz alt. Eine Modellstadt mit mehreren Metern hohen Bergen würde viele Modelleisenbahnfreunde aus ganz Europa zu uns nach Tirol bringen. Die Verkehrsbetriebe könnte man auch sehr gut zur Geltung bringen mit ihren Strassanbahnen und Bergbahnen, sowie die im Bau befindliche Regionalbahn. Kindern und Erwachsenen kann man damit einen spielerischen Anstoß geben, vom Auto in ein öffentliches Verkersmitel umzusteigen. Auch für die ÖBB wäre es eine positive Werbung. Da könnte man all die schönen, neuen Zuggarnituren in der Originalzusammenstellung präsentieren und den Besuchern eine Inspiration geben, das Auto zuhause stehen zu lassen und eine Fernreise in Zukunft mit der Bahn zu unternehmen. Zuggarnituren aus längst vergangen Zeitepochen könnte man im Modell auch ganz einfach wieder auferstehen lassen. Die Nähe zum neugestalteten Messegelände würde sich sicherlich auch von Vorteil erweisen, z.B. um Veranstaltungen rund um das Thema Modellbau nach Innsbruck zu bringen. UND eine ganz große Herausforderung wäre es wohl für unsere jungen Menschen, an einem solchen Projekt mitzuarbeiten, zu planen und sich kreativ auszuleben. "
Innsbruck im Rundblick
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3.9.2012 - 23:27h
"Es könnte sein, dass dieser Vorschlag sarkastisch verstanden wird. Ein wenig mag das schon stimmen, doch ist es durchaus ernst gemeint. Besucher und Einheimische sollen ja etwas erleben und der Humor sollte dabei nicht zu kurz kommen. Jedem Halbschuhtouristen seinen Gipfelsieg. Gerade den Städtetouristen, die im Angebotspaket zum Mittagessen zur Seegrube hoch sausen, sollten bei Interesse nach mehr vorerst vergleichsweise gefahrlose Zusatzerlebnisse in kontrollierte Umgebung geboten werden. Auch Einheimische (nicht alle, die an Wochenenden auf Gruben oder Kofel flanieren und breites Tirolerisch reden sind auch wirklich Hochtourengeher) können so mehr über das eigene Umfeld erfahren – und vor allem eindrücklicher als in Panoramio am kleinen Bildschirm. Die Rotunde bleibt damit Rotunde. In den restlichen Anlagen lässt sich das projektierte Haus der Alpen gut unterbringen. Die alte Standseilbahnbrücke kann dann, wie Bodenseer bereits vorschlug, in einen Berglaufanlage umgebaut werden auf der z.B. noch Berg - unerfahrene im Selbstversuch Belastungs-EKG´s unter (fast)realen Bedingungen durchführen können (so nach dem Motto: und wenn sie das 20-mal am Tag schaffen könnte sich evt. der Großglockner ausgehen). Notwendig Maßnahmen für die Rotunde 1) Ausräumen der Rotunde bis auf die statisch notwendigen Teile der Dachkonstruktion. 2) Modellierung eines Berggipfels, vorzugsweise aus grobem Blockwerk 3) Montage eines 360° Projektors (alternativ wäre eine Flächige Polymeranzeige an der Wand natürlich toll, doch dürfte das ein Preisproblem sein) zur Projektion von Panoramen 4) Projektion von Gipfelpanoramen insbesondere von Gipfeln, die für herkömmliche Tagestouristen nie zugänglich sind 5) Sonderveranstaltungen (z.B. Bauernkriegspanorama wird für einige Tage in Innsbruck „reproduziert“) Notwendige Maßnahmen für die alte Hungerburgbahntalstation Dazu bin ich ambivalent eingestellt. Ich erkenne, dass der Abbruch dieser Station als astreiner 50ér Jahre Bau ein denkmalschützerischer Verlust ist. Andererseits empfinde ich ähnlich beim vergleich mit alten Photos in Bezug auf die ursprüngliche Station – kann mir also nun durchaus einen Neuanfang um die beizubehaltende Rotunde herum vorstellen. Notwendige Erschließungsmaßnahmen für das Gesamtareal. Barrierefreier Zugang von der Straßenbahnhaltestelle 1 über oder unter dem Kreuzungsareal bei der Mühlauerbrücke "
Martin Schönherr
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31.8.2012 - 19:34h
"Innsbruck - die kinderfreundliche Stadt. Wie wäre es mit einem Haus der Experimentierfreudigkeit? Stockholm, Bristol und viele andere Städte haben es uns vorgemacht. Ein Haus wo alles ausprobiert, erforscht, erfahren werden kann. Egal ob es um die Naturwissenschaften geht oder um die simple Frage: Wieviele Leute haben in einem Kubikmeter Würfel Platz ( In Stockholms Experimetierhaus schafften es 17 Volksschüler!!!) Sein Hör/Sehvermögen testen, die Reaktionskraft trainieren, optische Täuschungen ertesten, Musikhören nur durch den Biss in einen Strohhalm? - all das war in diesen verschiedensten Gebäuden möglich.... Hier die Seiten von den Must try -see-feel and experience Häusern in Stockholm und Bristol ;) http://www.tomtit.se/ http://www.at-bristol.org.uk/home.html"
Alexia
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31.8.2012 - 17:30h
"Meine Idee... Na was wohl..."
Abrissbirne
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3.9.2012 - 8:11h
"auch Humor ist erlaubt ;-)"
nonconform
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31.8.2012 - 13:35h
"Meine Idee...wäre, endlich einmal ein altes Bauwerk der Stadt zu benützen, ohne, dass die Stadt wieder anschließlich mit Subventionen, den Betrieb subventionieren muss. Eine ideale Lösung wäre der Bau eines Parkhauses, nachdem ja genügend Anschlussmöglichkeiten bestehen, um in die Stadt und auf die Nordkette zu gelangen. Auch über eine eventuelle längste Stiege der Welt."
Name max sturm
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29.8.2012 - 21:35h
"Meine Idee... aus meinem Leserbrief in der tiroler Tageszeitung vom 23.08. 2012 Die Kritik vom Klimaforscher Georg Kaser an die Politik und an uns alle, anlässlich der Eröffnung des 68. Forum Alpachs über zuwenig Interesse zur Klimaforschung ist wahrscheinlich berechtigt. Meine Idee ist die Beibehaltung der Rotunde an der Mühlauer Brücke zur neuerlichen Nutzung als "modernes" Riesenrundgemälde. Hier soll die „live“ Darstellung der zurzeit stattfindenden „Mutter“ aller Schlachten: Der Kampf der Natur (Flora und Fauna, incl. Menschheit) gegen den Klimawandel gezeigt werden. Auf Bildschirmen bzw. Leinwänden in der Rotunde können verschiedenste klimatische Auswirkungen, Ursachen und deren globalen Wechselwirkungen (populär-)wissenschaftlich erklärend, künstlerisch, kindgerecht, live, historisch…. und visionär dargestellt werden. Natürlich muss dieses lebende „Schlachtengemälde“ wissenschaftlich (UNI-Außenstelle der Klimaforschung IBK?) betreut werden und vielleicht wird über eine solche räumlich konzentrierte „Darstellung“ bzw. über computergenerierte Simulationsabläufe, welche das ganze „Erdenrund“ (Rotunde) mit einbindet, neue Erkenntnisse gewonnen. So kann man auch breiteren Bevölkerungsschichten die globalen Zusammenhänge des Klimas, Wetters usw. verständlich erklären. Die nebenan brach liegende Anlage der alten Hungerburgbahn würde ich ebenfalls in das Konzept einer Klimamodellrotunde aufnehmen. Hier kann man die vertikale Staffelung des Klimas und dessen Veränderung darstellen, zeigen….usw. Ein „Höhenklimalehrpfad“ über die alte Stahlbrücke mit mehreren Zwischenstationen bis zur Nordkette wäre denkbar. Die hochwertige Infrastruktur (Cumputer und rundum Leinwand) dieses "Welt Klima Transformation Observatorium" kurz "WKTO" kann bzw. soll auch für kulturelle (zB. für experimentelle Video- und Filmemacher) zur Verfügung (abends) gestellt werden. Auch soll der "Höhenklimalehrpfad" zusätzlich für sportliche, kulinarische und sinnliche "Events" genützt werden. Und, und, und…... Mit freundlichen Grüßen Bernhard Geiger net: www.transformbox.at "
Bernhard Geiger
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21.8.2012 - 12:09h
"Für alle, die Pläne für die Darstellung ihrer Ideen verwenden möchten, gibt es unter "Bearbeitungsgebiet" diverse Dokumente im Downloadbereich: http://rotundenareal.vor-ort.at/index.php?id=657 Ihr könnt eure Unterlagen dann gerne mittels der Funktion "Foto hinzufügen" im Ideenforum zur Diskussion stellen."
nonconform
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9.8.2012 - 18:29h
"Innsbruck ist eine Stadt der alten Musik, auch der wertvollen Orgeln. Aufgrund der Bauform und des Baumaterials verfügt die Rotunde sicher über eine interessante Akustik. Überall in Europa, vermutlich auch in Österreich, finden sich hervorragende historische Instrumente, welche an Ihrem ursprünglichen Standort abgebaut werden mussten (Auflassung von Kirchen, Ersatz durch neue, zeitgemäße Instrumente). Im Besten Fall befinden sich diese Instrumente in entsprechender musealer Obhut (z.B. http://www.lampl-orgelzentrum.com/), können aber dort in vielen Fällen nicht aufgestellt oder gar gespielt werden. In Form einer Wechselausstellung könnten Instrumente in mitten des ringförmig angelegten Auditoriums jeweils einige Monate gezeigt und bespielt werden. Der Reiz des Ganzen: * Die Orgel, ein in der Regel kirchliches Instrument, zeigt sich hier im öffentlichen Raum. * Die Orgel „nackt“ - alle mechanischen und techn. Details sichtbar oder entsprechend museumsdidaktisch aufbereitet. * Die Orgel im Mittelpunkt eines Auditoriums, und nicht wie hoch auf der Empore und Großteils verhüllt und verbaut. * Die Faszination Orgel zum Zeigen und Erklären, Sehen, Hören und Verstehen."
Josef Ascher
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9.8.2012 - 12:53h
"STAIRWAY TO HEAVEN („DIE LÄNGSTE TREPPE DER WELT“) Die Grundidee der längsten Treppe der Welt finde ich hervorragen. Basierend darauf, oder vielmehr ergänzend, möchte ich meine Vision dazu einbringen. OPTISCHE GESTALTUNG Innsbruck bezeichnet sich gerne als Weltstadt und das wohl auch zu recht. Die Tiroler Hauptstadt tritt bei vielen internationalen Veranstaltungen, vor allem im Sport, als Gastgeber auf. Zudem bereisen die Alpenmetropole jedes Jahr Besucher aus der ganzen Welt. Dieser internationale Touch sollte sich, ergänzend zur laufenden Nummerierung der einzelnen Stufen, auch auf der Stiege widerspiegeln. Es bietet sich an, die Flaggensymbole sämtlicher Staaten der Erde (in gleichmäßigen Abständen) über die Treppe verteilt, auf einzelnen Stufen anzubringen. Dabei zeigt Innsbruck seine Verbundenheit mit der Welt. Andererseits soll es auch zum Nachdenken anregen, dass gerade in der jetzigen Zeit ein einzelner Schritt globale Auswirkungen haben kann. Das oberste Ende von „Stairway to Heaven“ soll eine Skulptur mit Bezug zum Erdball zieren. Die Reihenfolge, in der die Symbole der einzelnen Länder auf der Treppe angebracht werden, soll im Rahmen einer Auslosung dem Zufallsprinzip entspringen. FINANZIELLE REALISIERUNG Es liegt auf der Hand, dass dieses einzigartige Projekt sehr kostenintensiv ist. Dennoch ist die Finanzierung ohne Zutun der öffentlichen Hand und der damit verbundenen Abwälzung auf den Steuerzahler realisierbar. Für jede einzelne der nummerierten Stufen gibt es Patenschaften. Der „Pate“ wird zwar auf der Treppe selbst nicht erwähnt, erhält aber ein edles Zertifikat. Diese Patenschaften können wiederum von Interessenten auf der ganzen Welt übernommen werden, was „Stairway to Heaven“ noch mehr internationalen Flair verleiht."
mad
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24.8.2012 - 18:23h
"Ich hab vorhin in deine website reingeschaut und ich finds ganz toll, wie du dich für deine stadt stark machst. heimat ist der ort wo "unser herz schlägt", wo wir leben und mitgestalten können."
monika (schweiz)
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22.8.2012 - 22:12h
"cool...viel glück..."
sandra strele
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22.8.2012 - 11:20h
"Die Idee von der längsten Treppe der Welt finde ich toll. In Zeiten globaler Probleme (Naturkatastrophen, immer grössere Kluft zwischen Arm und Reich etc.) wäre das meiner Meinung nach ein hervorragendes Zeichen dass wir nur alle gemeinsam die Probleme der Zukunft lösen können."
Ytti
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21.8.2012 - 18:56h
"Identisch, vielseitig vermarktbar, langfristig attraktiv. Bei entsprechend technischer & architektonischer Umsetzung für mich der absolute Favorit - "STAIRWAY TO HEAVEN" ***** Meine Empfehlung für die Betrachtung dieser Idee = einfach mal in Gedanken die Treppe hochgehen, Schritt für Schritt... :-) ***** "
Rainer-F.
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15.8.2012 - 14:58h
""Stairway to Heaven" finde ich als den Besten aller hier genannten Vorschläge!! Eine so lange Treppe läd regelrecht ein, um auf Ihr sportliche Veranstaltungen zu veranstalten. (wie der jährliche Treppenlauf im Empire Sate Building in N.Y.) Und die Rotunde ließe sich hervorragend für Austellungen aller Art nützen."
ratttman
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15.8.2012 - 12:57h
"Hi Chris! Da bin ich voll Deiner Meinung. Gerda"
Gerda
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15.8.2012 - 11:12h
"danke chris. wir werden auch auf der strasse immer wieder persönlich angesprochen. deshalb habt ihr nun die möglichkeit uns eure zusatzideen für "stairwaytoheaven" direkt zukommen zu lassen bzw. stellen wir auch reaktionen aus gesprächen online. www.kulturzentrumwest.at"
mad
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15.8.2012 - 7:56h
"Die Idee finde ich fantastisch. Sollte doch relativ leicht umsetzbar sein und würde für Innsbruck eine weitere"sportliche" Attraktion werden können."
Chris
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14.8.2012 - 12:00h
"lieber herr dautz, was "ihre kleine fitnesstour" angeht, darf ich ihnen einen buchvorschlag übermitteln. "stadtflucht 10m/sec - roland kubanda (hrsg.)" studienverlag. erhältlich im stadtarchiv innsbruck und "kassiopeia" danke für deinen beitrag. wäre ja schön, wenn die treppe in innsbruck auch bald 11.174.252 zugriffe haben würde. ähnlich wie die band http://www.youtube.com/watch?v=9Q7Vr3yQYWQ lg an beide mad "
mad
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13.8.2012 - 21:44h
"Gute Idee! Und zur Eröffnung geben "LED ZEPPELIN" ein Gratiskonzert."
kassiopeia
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10.8.2012 - 15:38h
"Auch wir finden an der Idee Gefallen, eine Treppe auf der Brücke bzw. noch weiter hinauf anzulegen. Allerdings schwebt uns von der Gestaltung her natürlich eine Einbindung in unser Projekt "Erstes österreichisches Postmuseum mit Standort Innsbruck" vor. So erscheint es uns durchaus machbar, die Postgeschichte in kurzen Statements und entsprechendem Bildmaterial auf den Stufen in gewissen Abständen Revue passieren zu lassen, von den Postläufern des Altertums bis hin zu den modernsten Einrichtungen der Nachrichtenbeförderung. Das könnte für die Museumsbesucher ein kurzweiliger Abschluss sein, der ihnen einen abschließenden Überblick verschafft, verbunden mit einer kleinen Fitnesstour. "
Robert Dautz, Phk Merkur Innsbruck
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9.8.2012 - 18:34h
"... dass die gundidee der stiege bereits besteht, entzog sich nicht meiner kenntnis. deshalb auch meine formulierung "basierend darauf". meine vision bezog sich ja auf die optische gestaltung und die finanzierung. das mit den sportveranstaltungen finde ich gut.. möglicherweise könnte sich in innsbruck auch ein teamevent, ähnlich dem "dolomitenmann" etablieren. als sportstadt genießen wir ja weltruf lg mad"
mad
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9.8.2012 - 18:11h
"... dass die gundidee der stiege bereits besteht, entzog sich nicht meiner kenntnis. deshalb auch meine formulierung "basierend darauf". meine vision bezog sich ja auf die optische gestaltung und die finanzierung. das mit den sportveranstaltungen finde ich gut.. möglicherweise könnte sich in innsbruck auch ein teamevent, ähnlich dem "dolomitenmann" etablieren. als sportstadt genießen wir ja weltruf lg mad"
mad
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9.8.2012 - 14:26h
"diese Idee existiert schon - Stichwort Adlerstiege - ist aber sicher eine nähere Betrachtung wert. Die denkmalgeschützte Brücke bekommt dadurch wieder einen praktischen Nutzen. Man könnte einzelne Treppenabschnitte so gestalten wie bestehende Treppen in anderen Kontineten (z.B. wie die Treppen der Mayatempel etc.). Es besteht auch die Möglichkeit sportliche Veranstaltungen wie Treppen- oder Bergläufe von der Talstation aus zu starten. "
ein Stadtbewohner
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9.8.2012 - 13:03h
"das ist eine wunderbare idee, ich als "alteingesessene" innsbruckerin wäre stolz auf "stairway to heaven" :-)"
mandalay
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9.8.2012 - 12:04h
"Zukunftslabor. Angesicht der gesellschaftspolitischen Herausforderungen und deren Bewältigung vor denen wir stehen braucht es Orte für gute Gespräche, an denen sich möglichst viele Menschen beteiligen können. Was soll an diesem Ort möglich sein (Rotunde)? - Politik zu gestalten (sprich Bürgerbeteiligungsprozesse abzuhalten) - ein Zentrum für lebendige Demokratie - Vorträge, Ausstellungen, Lesungen, kleine Konzerte und sonstige Veranstaltungen (Mischnutzung) - Vernetzungsplattform für Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft - Zukunfsbibliothek - Werkstatt für Veränderungsprozesse - summa summarum ein Ort an dem an kreativen Lösungen für unsere gesellschaftspolitischen Herausforderungen gearbeitet werden kann - aber auch ein Platz zum verweilen und ....dort wo einst Geschichte stand, soll die Zukunft fortgeschrieben und gestaltet werden können... "
Lukas Weiß
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28.8.2012 - 15:31h
"Wunderbare Idee, Lukas … Ich denke auch, dass es eine Art Begegnungs- und Möglichkeitsraum für die aktive Mitwirkung an kommunalen/regionalen Denk- und Beteiligungsprozessen in einem urbanen Raum, wie Innsbruck, (dringend) benötigt. Neben der Identifikation schafft das kooperierende Denken und Planen unterschiedlicher Beteiligter das Bewusstsein und die Handlungsfähigkeit für die gegenwärtigen/zukünftigen Herausforderungen und dient somit als regionale Keimstätte für notwendige Ideen und Projekte. Das Ideenareal schafft Raum und bietet Zeit um kreative und innovative Antworten und enkelInnentaugliche Lösungsansätze auf auftretende gesellschaftspolitische Fragen in gemeinschaftlichen Prozessen zu entwickeln. Ich wäre sehr stolz in einer Stadt, welche den Mut zur Veränderung besitzt, wohnen zu dürfen. "
Janine Fellner
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9.8.2012 - 7:15h
"Also das mit einem vielseitig verwendbaren Veranstaltungszentrum hätte schon was - vor allem mit den Präsentationsmöglichkeiten eines Quasi-Planetariums. Man stele sich vor: Architektur-Workshops mit 3d-Walk-throughs in einem Halb-Imax, ein anspruchsvolles Buffet samt Projektpräsentation für eine Firma in DER Atmosphäre, oder ein Public-Viewing mit Riesenprojektionsfläche. - Sowas fehlt in Innsbruck defintiv, kotet verhätnismäßig wenig und könnte genauso ein Alleinstellungsmerkmal für Innsbruck werden wie das Ars Electronica Center in Linz. "
Oxnard Reiter
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8.8.2012 - 18:57h
"wie wärs mit einem Andreas Hofer Rundgemälde ?"
Hofer andi
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9.8.2012 - 13:34h
"wir haben doch schon das "tirol panorama"? "
mandalay
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7.8.2012 - 21:45h
"Um das HBB-Stationsgebäude wäre es nicht wirklich schade. Ein Abriss würde Platz machen für 1) den dringend benötigten Radweg und 2) für einen kleinen. aber interessanten Platz, insbesonders, wenn die Hungerburgbahnbrücke begehbar wäre. Es gab doch einmal die Idee, einen Treppenweg auf die Hungerburg auf der alten Trasse anzulegen. Das war dann wohl zu abgefahren für die Hilde???"
DerBeobachter
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7.8.2012 - 21:28h
"Der runde Bau wäre ideal geeignet für ein PLANETARIUM. Eventuell in Kombination mit einem OBSERVATORIUM. So eine Art "Haus der Sterne" mitten in Innsbruck. Dazu natürlich die entsprechende Infrastruktur (Restaurant, Parkplätze, Shop, etc.) Das wäre sicher ein Anziehungspunkt für Einheimische und Besucher aus dem Ausland."
Dold Michael
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6.8.2012 - 20:25h
"Nachdem es rund um die Rotunde mit Parkplätzen sehr schlecht ausssieht und der Durchschnittstiroler kaum zu Fuß bzw. "so weit aus der Stadt raus" gehen mag, sehe ich für eine gastronomische Nutzung außer innerhalb des bestehenden Restaurants kaum Chancen. Diskothek wäre cool, aber da hatten wir ja auch schon genügend Pleiten. Außerdem liegt da ein Krankenhaus in unmittelbarer Nähe, wenn ich mich nicht täusche. Anrainerbeschwerden würde es hageln, daß das Unwetter in Zirl ein Kindergeburtstag dagegen wäre. Und was würde dann aus bestehenden Clubs etc.? Was aber, wenn die Rotunde ein neues Rundgemälde beherbergt?! Ein Modernes, Multimediales, wo zB Stadtbilder und Panoramaansichten mittels 360° Projektion gezeigt werden? Eines, das zeigt, wie sich unsere Stadt seit 1809 entwickelt hat. Eines, das Visionen der Weiterentwicklung zeigt - dann könnten größere Bauvorhaben dort vor Ort diskutiert werden. Und nebenbei könnte man diesen Ort gleich als Forum für die vielen Bürgerbeteiligunsgprozesse verwenden, die in Zukunft noch kommen mögen... "
Bunter Hund
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9.8.2012 - 14:20h
"diese Idee existiert schon - siehe Artikel in der TT vom 27.5.2011, bzw. Innsbrucker Journal - Unser Saggen Heft Nr. 27, Juli 2011"
ein Stadtbewohner
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9.8.2012 - 13:37h
"du täuschst dich nicht: das sanatorium kettenbrücke und das hospiz sind dort in der nähe... - schön, dass jemand an sowas auch denkt :-)"
mandalay
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7.8.2012 - 21:48h
"Gefällt mir, die Idee des modernen multimedialen Rundgemäldes"
DerBeobachter
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6.8.2012 - 16:02h
"Ich würde den Raum auf alle Fälle kulturell nützen. Wie schon in einem vorigen Beitrag erwähnt, könnte die Rotunde Jugendlichen Platz und Raum bieten, ihre Ideen zu verwirklichen. Aber auch eine Entwicklung in Richtung interkulturelle Kommunikation wäre denkbar. Beispielsweise könnten dort Workshops stattfinden, Informations- und Aufklärungsarbeit geleistet werden oder die Rotunde könnte auch Austragungsort von Theatern/Konzerten/Ausstellungen sein. Ich würde dort jedoch der Schwerpunkt auf Integration/Partizipation/Interkulturalität legen. Natürlich sollte es dann auch möglich sein Feste und Parties dort abzuhalten, vielleicht wieder mit dem selben Hintergrund, und der Erlös geht an gemeinnützige Vereine... Ich finde, solche Einrichtungen gibt es in Innsbruck noch viel zu wenige, vor allem werden sie zu wenig gefördert. Und im Angesicht der politischen Lage in Österreich, ist es unumgänglich, der wachsenden Intoleranz und den ewigen Hasspredigten eine Gegenbewegung zu bieten. Ich hoffe, dass Innsbruck mit gutem Beispiel vorangeht, und etwas Sinnvolles aus diesem wirklich wunderschönen Gebäude entsteht. "
Sarah Geiger
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6.8.2012 - 14:50h
"Was würde dagegen sprechen, das Rotundenareal künftig im Mehrzweck zu nutzen? So könnte ich mir gut vorstellen, den vorhanden Platz für soziale und kulturelle Anliegen der Stadt zu gebrauchen. Dies könnte in etwa wie folgt geschehen: Während den Wintermonaten könnte eine Notschlafmöglichkeit für Obdachlose eingerichtet werden, an bestimmten Tagen (Weihnachten etc.) vielleicht sogar eine "Essensausgabe" für selbige. Im Sommer hingegen würde doch bestimmt die Möglichkeit bestehen, vielleicht im Einzelfall in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landesmuseum, Sonderaustellungen zu präsentieren. Weiters könnte ein Sommerkindertheater, Buchpräsentationen von heimischen Autoren oder eine zeitlich begrenzte Galerie für junge Tiroler Künstler stattfinden. Im Kontakt mit den vielen Kultur- und Sozialvereinen der Stadt, könnte so etwas nutzvolles und gleichzietig schönes entstehen."
Straka Emanuel
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7.8.2012 - 10:51h
""Eine super idee" ??? Gehts hier um einen Schüleraufsatz-Wettbewerb? Im Winter Sandler und im Sommer a bissl Kultur - das ist ein Provisorium, in ordnung, ja - aber was mittelfristig passieren soll und kann, beantwortet der vorschlag nicht."
Böser schwarzer Mann
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6.8.2012 - 15:10h
"Eine super Idee. Besonders junge KünstlerInnen brauchen eine Möglichkeit, ihre Werke präsentieren zu können. Das fehlt in Innsbruck ganz bestimmt. Für diesen Vorschlag gibt es 100% von mir. Hoffe die Politik hört auf so eine gute Idee aus der Bevölkerung. Bravo, Herr Straka Emanuel!"
Kulturfan
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6.8.2012 - 14:17h
" a lokal! was sonst"
laura
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6.8.2012 - 9:36h
"Meine Idee... a) Rundgemälde und Talstation abreissen und in dem Areal ein Autokino eröffen. Das wird nach ein, zwei Jahren pleite sein – b) dann folgt ein mehrstöckiges Parkhaus mit Express-Öffi-Verbindung ins Stadtzentrum. c) Gut kann ich mir auch vorstellen, das bisherige Zeug abzureissen und für etwa ein Jahrzehnt einen Erholungspark einzurichten. Danach folgt – was vermutlich leider(!) ohnehin jetzt schon passieren wird - eine Wohnanlage für Systemerhalter und "flüssige" Angepasste."
Herbert
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6.8.2012 - 12:47h
"zur info für alle: wenn man einen abriss thematisiert, muss auch der denkmalschutz beachtet werden. hier die denkmalliste aus tirol: http://www.bda.at/documents/727732403.pdf die rotunde sowie die seilbahnanlage der hungerburgbahn bei der innbrücke und das nördliche auflager sind in dieser liste erwähnt."
nonconform
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5.8.2012 - 21:49h
"Ansich ist die Location ja optimal für eine Discothek! "
innschbruckHigh
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5.8.2012 - 15:15h
"Rotating Restaurant! OK, liegt etwas abseits des Zentrums. Aber was auch noch in Ibk fehlt, speziell für die etwas wärmeren und vielleicht wieder mal trockenen Sommerabende, ist ein Cafe - Restaurant, welches mit einer Terasse über den Inn hinausragt. MFG"
Dr.Herbert Zacharias
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2.8.2012 - 11:10h
"hallo hr dautz! wir haben die vereinbarung mit stadt innsbruck und land tirol, dass bereits an sie herangetragene ideen an uns weiter gegeben werden. wir freuen uns natürlich, wenn wir sie dann auch noch persönlich bei der vor ort ideenwerkstatt im september begrüßen können, um die details von diesem vorschlag zu erfahren. danke!"
nonconform
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31.7.2012 - 18:24h
"hallo! das online ideenforum ist ab jetzt geöffnet! wir freuen uns über spannende, konstruktive beiträge! ihr könnt hier schreiben, fotos hinzufügen, auf ein video verlinken oder etwas im luftbild markieren. auch kommentare zu anderen einträgen sind möglich. danke und bis bald"
nonconform
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6.8.2012 - 11:20h
"Lustig, Nachdem es die Post bald nicht mehr gibt, zumindest in der gewohnten Form, macht man ein Mueum darüber. Aber da wäre das schöne Hauptpostgebäude ja wohl der geeignetere Ort dafür. Ein schönes Café könnte ich mir in der Rotunde hingegen schon vorstellen, mit Ausblick auf den Inn und die Nordkette. Wäre vielleicht eine gute Idee!"
Helipop
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2.8.2012 - 9:23h
"Hallo, nun ist also eine informative Webseite zur Ideenbörse geschaffen worden - Bravo! Wir nehmen an, dass unser schon vor dem Sommer bei der Stadt Innsbruck und dem Land Tirol eingebrachte Vorschlag, auf dem Areal der Rotunde/Hungerburgtalstation das 1. Österreichische Postmuseum einzurichten, schon in der ideenwerkstatt vorliegt und dort wohlwollend behandelt wird. Für den Fall, dass ihr dort noch nichts davon wisst, bitten wir um Rückmeldung, sodass wir demnächst unsere Idee präzisieren können. Robert Dautz, Obmann des Philatelistenklubs Merkur Innsbruck "
Robert Dautz, Phk Merkur Innsbruck
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